Zutaten-Lexikon

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Maronen

Geröstete Esskastanien fallen aus einer Papiertüte. © picture-alliance/dpa/Stockfood Foto: FoodPhotography Eising

Maronen, auch Maroni, sind die dunkelbraunen Früchte der Edelkastanie. Im Gegensatz zu anderen Nüssen sind sie äußerst fettarm, durch ihren hohen Stärkeanteil jedoch sehr sättigend. Sie können in der Küche vielseitig verwendet werden und ersetzen Kartoffeln in jeder Form.

Beim Rösten bleibt das süßliche Aroma am besten erhalten. Dafür die frischen Maroni kreuzförmig einritzen und auf einem Blech etwa 10 Minuten bei 200 Grad im Ofen rösten. Nach dem Abkühlen lässt sich die Schale leicht aufbrechen. Die Nüsse schmecken auch gekocht als Püree, Suppe oder Füllung für Geflügel, zum Beispiel für eine Weihnachtsgans.

Frische Maronen sollten glatt, glänzend und ohne Löcher sein. Wegen ihrer kurzen Haltbarkeit empfiehlt es sich, nur die benötigte Menge zu kaufen. Dauermaronen hingegen können zwei bis drei Monate an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Maronen

Rezepttitel
Salat mit Kürbis-Vinaigrette und Maronen
Wildschnitzel mit Kartoffel-Maronen-Püree
Lachs mit Blumenkohl-Püree und Rosenkohl
Rotkohl im Hefeteig mit Kürbis und Maronen
Ofen-Ente mit Maronen, Rotkohl und Knödeln
Weihnachtsente mit Portwein-Orangenjus und Rotkohl
Zander mit Rosenkohl-Maronen und Merrettichsoße
Entenkeulen und Entenbrust mit Rotkohl und Senfsaatjus
Pastinaken-Maronen-Suppe mit Hirschfilet
Apfel-Schichtdessert mit Maronen-Krokant
Cremiges Maronensüppchen
Steak auf Kürbismus mit Maronen-Kirsch-Ragout
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