Zutaten-Lexikon

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Rapsöl

Karaffe mit Speiseöl © Fotolia.com Foto: geografika

Bis in die 70er-Jahre war Rapsöl wegen seines hohen Anteils an Bitterstoffen nicht zum Verzehr geeignet. Doch neu gezüchtete Rapssorten liefern heute schmackhafte und gesunde Speiseöle.

Der hohe Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren verbessert die Balance der Blutfettwerte. Rapsöl ist auch eine gute Quelle für Vitamin E. Das fettlösliche Vitamin schützt die Zellen.

Kaltgepresst ist Rapsöl besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen und mit seinem nussartigen Geschmack gut geeignet für kalte Gerichte wie Salate.

Für die Zubereitung warmer Speisen - etwa zum Braten oder Frittieren - eignet sich eher die preiswertere raffinierte Variante. Sie ist nahezu geschmacksneutral und besonders lange haltbar. Beim Erhitzen sollte man darauf achten, dass das Öl nicht zu heiß wird, also raucht oder verbrennt, denn dabei können gesundheitsgefährdende Stoffe entstehen.

Wichtig ist, auf eine qualitativ hochwertige Herstellung des Öls zu achten, denn anderenfalls können bei der Pressung schädliche Transfettsäuren entstehen.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Rapsöl

Rezepttitel
Harzer Höhenvieh in Meerrettichsoße
Kürbis-Graupen-Risotto mit Blutwurst und Birne
Allgäuer Käsespätzle mit Kürbissalat
Erbsensuppe mit Stremellachs
Gebeizter Lachs mit Reibekuchen und Estragonsoße
Heidschnuckenrücken mit Ziegenkäse-Knödel
Schweinebäckchen mit Bohnen, Birnen und Kartoffeln
Pflaumenkuchen mit Quark-Öl-Teig
Stielkotelett vom Schwein mit Kürbispüree
Sabich, Tahina und Zhug
Lammrücken mit Wirsing, Kohlrabi und Champignons
Kartoffelgulasch mit Fleischwurst
Forellenfilet auf Graupen-Risotto mit Blattspinat
Rindfleisch im Speckmantel und Merguez-Würste
Seezungenfilet im Algenmantel mit Ingwersoße
Kabeljau an Chorizo mit Zucchini-Kartoffelpüree
Aubergine mit Schwarzwälder Miso, Tomate und Zucchini
Dorschfilet mit Rote-Bete-Schaum und Gemüse
Brokkoli-Auflauf
Champignon-Lauch-Suppe
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