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Topinambur

Topinambur © fotolia Foto: Richard Oechsner

Topinambur ist eine gelb blühende Nutzpflanze, deren Wurzelknolle essbar ist und am ehesten mit der Kartoffel zu vergleichen ist. Die Knollen schmecken leicht süßlich und nussig und können sowohl gekocht als auch roh gegessen werden. In der Küche lässt sich Topinambur sehr vielseitig verwenden - als Beilage zu Fleisch und Fisch ebenso wie als Suppe, Püree, Auflauf oder in Rohkostsalaten.

Die Pflanze, die im Sommer zwei bis drei Meter hoch wird und dekorative gelbe Blüten ausbildet, ist mit der Sonnenblume verwandt und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Die Franzosen benannten sie nach einem Indianerstamm und brachten sie nach Europa. Je nach Region wird Topinambur in Deutschland auch als Erdbirne, Rosskartoffel oder Jersulamartischocke bezeichnet.

Topinambur-Knollen sind sehr nährstoffreich. Sie enthalten unter anderem Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und verschiedene B-Vitamine. Mit seinem hohen Anteil des Kohlenhydrates Inulin ist Topinambur besonders für Diabetiker gut verträglich, da dieses im Magen zu Fruchtzucker umgewandelt wird. Das Inulin hat zudem eine Appetit zügelnde Wirkung, weshalb Topinambur auch für Abnehmkuren geeignet ist.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Topinambur

Rezepttitel
Cremige Topinambursuppe
Wirsingröllchen mit Topinambur und Ziegenfrischkäse
Hähnchenbrustfilet mit gebratenem Topinambur
Topinambur-Stampf
Kabeljau milanese auf geschmorten Tomaten
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