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Weißer Pfeffer

Weiße Pfefferkörner in einem Glas und auf einem Holzbrett. © imago/ARCO IMAGES

Weißer Pfeffer wird aus den vollreifen, roten Früchten gewonnen. Die Beeren werden mehrere Tage in fließendem Wasser eingeweicht, sodass sich die Schale ablöst. Danach werden sie geschält und getrocknet. Zurück bleibt der weiße, harte Stein der Frucht.

Weißer Pfeffer enthält im Gegensatz zu schwarzem kaum ätherische Öle, hat weniger Aroma und eine reinere Schärfe. Grundsätzlich ist ihm deshalb der schwarze vorzuziehen. Aus optischen Gründen aber dient weißer Pfeffer zum Würzen von hellen Soßen und Gerichten, wo dunkle Partikel stören könnten. Ganze Pfefferkörner werden für Marinaden oder beim Ansetzen von Suppen verwendet, sollten aber nach der Zubereitung durch ein feines Sieb gegossen werden. Wie schwarzer Pfeffer auch sollte er immer frisch gemahlen werden, weil er sein Aroma schnell verliert.

Weißer Pfeffer ist antioxidativ, antibakteriell und wirkt sich positiv auf die Verdauung aus. Viele der wertvollen ätherischen Öle befinden sich allerdings in der Schale, daher wird oft Schwarzer Pfeffer zur Förderung der Gesundheit verwendet.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Weißer Pfeffer

Rezepttitel
Lachssteak mit Mangold-Butter
Panierte Bohnen mit Kartoffelstampf und Schnittlauchsoße
Schweinebäckchen mit Wickelklößen und Nussbutter
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Matjes und Krabben-Omelett auf Schwarzbrot
Remouladen-Dip
Spargelquiche mit Schinken
Gedämpfte Heilbutt-Filets auf Safrangemüse
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Petit four auf Johannisbeerlaub
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