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Leinöl

Leinsamen mit Leinöl © Fotolia.com Foto: cut

Leinsamen enthalten Leinöl, das für den Verzehr durch kalte Pressung gewonnen wird. Frisches Leinöl ist goldgelb und schmeckt leicht nussig.

Das Leinöl birgt von allen Speiseölen den höchsten Anteil an der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA). Diese Omega-3-Fettsäure ist für den Körper lebenswichtig.

Die hochwertige Alpha-Linolensäure zersetzt sich allerdings besonders rasch. Leinöl riecht und schmeckt dadurch schnell ranzig-bitter. Wichtig ist es deshalb, die Leinsamen - unter Abschluss von Sauerstoff und Licht - sehr schonend zu pressen und das gewonnene Leinöl zu Hause stets gut verschlossen sowie kühl und dunkel zu lagern.

Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend, außerdem regulierend auf den Blutzuckerspiegel sowie günstig auf die Blutfettwerte. Ein Mangel daran kann sich in Herz-Kreislauf-Problemen, entzündlichen Krankheiten oder Sehstörungen äußern.

Wichtig ist, dass zersetzte Omega-3-Fettsäuren nicht mehr gesund, sondern im Gegenteil schädlich wirken. Leinöl ist daher ausschließlich für die kalte Küche geeignet. Kaufen Sie es nur in kleinen Portionseinheiten, die Sie möglichst binnen eines Monats verbrauchen, und achten Sie auf die richtige Lagerung.

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Rezepttitel
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