Zutaten-Lexikon

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Currypulver

Currypulver auf einem Holzlöffel © fotolia/HLPhoto

Curry bedeutet in Indien Soße, das heißt Fleisch und/oder Gemüse werden mit anderen Zutaten und Gewürzen gekocht, wobei eine Soße entsteht. Die Engländer machten den Begriff während ihrer Kolonialherrschaft auf dem Subkontinent zum Synonym für eine Gewürzmischung.

Currypulver besteht aus verschiedenen gemahlenen oder zerstoßenen Gewürzen und wird für die Zubereitung von Currys verwendet. Es gibt sehr viele verschiedene Currymischungen. Klassische Bestandteile sind Kurkuma (gibt dem Curry die typisch gelbe Farbe), Chili, Koriandersamen, Gewürznelken, Kreuzkümmel, Fenchelsamen, Pfeffer, Kardamom, Ingwer und Muskatblüte. Weitere Zutaten können etwa Bockshornklee, Lorbeer, Senfkörner und Zimt sein.

Currypulver ist als fertige Mischung im Handel erhältlich. Man kann es aber auch leicht selbst zusammenstellen. Dafür am besten alle Gewürze im Mörser zerkleinern und vermischen. Neben Currypulver gibt es auch Currypaste (asiatische Lebensmittelgeschäfte). Sie wird vor allem in der thailändischen Küche verwendet, in Öl angeschwitzt und dann meist mit Kokosmilch aufgefüllt und eingekocht.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Currypulver

Rezepttitel
Rehrücken mit Maronen-Creme und Rotkohl
Blumenkohl-Curry mit Tofu
Gemüse-Puten-Curry
Spargel-Zucchini-Auflauf mit Hähnchenfilet
Kürbissuppe mit Ingwer
Lamm-Ananas-Spieße
Falafel mit Avocado-Creme
Kartoffel-Curry-Eintopf
Curry-Couscous
Honig-Zitronen-Hähnchen auf Salat
Sojageschnetzeltes auf indische Art
Blumenkohl-Brokkoli-Curry
Sauerkrautsaft mit Seidentofu und Paprika
Möhren-Curry-Suppe
Würzige Maissuppe
Eiersalat mit Rucola und Ananas
Currywurst mit selbst gemachter Soße
Gegrillte Hähnchenkeulen mit Paprika-Dip
Gemüse-Wildreis-Pfanne in Kokos-Currysoße
Dreierlei Frikadellen mit Kohlrabigemüse
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