"Fiete's Favorites" im Studio Eins Konzert

Fiete Felsch liebt es "on the road" zu sein und fährt zur Entspannung auch mal 200 Kilometer mit dem Rad.

Im zweiten Studio Eins Konzert stand das langjährige Mitglied der NDR Bigband Fiete Felsch mit seinen "Favorites" im Mittelpunkt - mal poetisch zart, mal mit Hochdruck.

Das Studio Eins Konzert #2
Fr, 30.11.2018 | 20 Uhr
Sa, 01.12.2018 | 20 Uhr
Hamburg, NDR Studio Eins (Rothenbaumchaussee 132)

Fiete Felsch Sopransaxofon, Altsaxofon, Flöte
NDR Bigband
Jörg Achim Keller Leitung
Ian Thomas Schlagzeug
Saxofonquartett "Q4":
Nigel Hitchcock Altsaxofon
Tini Thomsen Baritonsaxofon
Björn Berger Tenorsaxofon
Fiete Felsch Sopransaxofon, Altsaxofon, Flöte

Hinweis:
Das Parken auf dem Gelände des NDR ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Es werden Taschenkontrollen durchgeführt.

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Fiete Felsch: virtuos und wandelbar

Seit 23 Jahren besetzt Fiete Felsch die Stelle des Ersten Altsaxofonisten in der NDR Bigband, zuverlässig virtuos und druckvoll, einfühlsam und wandlungsfähig in den unterschiedlichsten Projekten. Ein Musiker, der keine Probleme damit hat, sein Können ganz in den Dienst der so verschiedenartigen Arrangeure und Bandleader zu stellen, mit denen er zusammenarbeitet.

Interview

"Ehrlich empfinden, ehrlich spielen"

Fiete Felsch ist immer auf der Suche nach dem kreativen Moment. Den kann man nicht planen, aber zulassen. Die NDR Bigband ist für den Saxofonisten ein permanenter Workshop. mehr

Vom druckvollen Saxofonquartett zum zarten Flötenspiel

Was manchmal vielleicht in den Hintergrund gerät, ist seine eigene Vision. Mit "Fiete's Favorites" schließt Fiete Felsch diese Lücke. Zunächst tritt er mit einem Saxofonquartett mit seinem britischen Altsaxofonkollegen Nigel Hitchcock, der Baritonsaxofonistin Tini Thomsen und dem Tenorsaxofonisten Björn Berger in die Fußstapfen der legendären Itchy Fingers.

Anschließend spielte er einige der Quartett-Kompositionen von Thomsen und Hitchcock in Arrangements für die NDR Bigband, bevor er schließlich mit eigenen Kompositionen in Arrangements von Geir Lysne und von befreundeten Arrangeuren das Zepter übernahm.

Besondere Aufmerksamkeit wollte Felsch dabei auf die poetische Zartheit seines Flötenspiels lenken, das mit den Jahren als ein kreativer Ausgleich zum Hochdruck vieler Jazzproduktionen zu einem "Favorite" für ihn persönlich geworden ist.