Stand: 19.09.2011 17:42 Uhr  | Archiv

Schlechtester HSV-Start - Oenning muss gehen

Michael Oenning © Witters Foto: Tim Groothuis
Beim HSV ohne Fortune: Michael Oenning.

Nur ein Punkt aus sechs Spielen und der schlechteste Saisonstart der Vereinsgeschichte: Am 19. September 2011 riss den HSV-Verantwortlichen der Geduldsfaden. Trainer Michael Oenning musste gehen, obwohl Sportchef Frank Arnesen noch am Vortag beteuert hatte, am glücklosen Coach festhalten zu wollen. Oenning hatte das Traineramt beim "Bundesliga-Dino" am 13. März 2011 zunächst vorübergehend vom beurlaubten Armin Veh übernommen und am 28. April 2011 einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Unter seiner Leitung gab es nach dem Auftakterfolg am 19. März 2011 gegen den 1. FC Köln (6:2) aber in 13 weiteren Bundesligaspielen keinen Sieg mehr für den HSV, der zum Zeitpunkt von Oennings Entlassung den letzten Tabellenplatz belegte. Den Platz auf der Bank übernahm als Interimscoach Rodolfo Cardoso, bis dato (und auch später wieder) Trainer der zweiten HSV-Mannschaft.

Dieses Thema im Programm:

Sportclub | 29.09.2012 | 22:00 Uhr

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