Lachsforelle und Wolfsbarsch vom Grill

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Person(en)

Zutaten für den Fisch:

  • 4 Wolfsbarsche oder kleine Lachsforellen
  • 4 Stängel Gewürzfenchel
  • 8 Lorbeerblätter
  • 20 Körner schwarzer Pfeffer
  • 20 Körner Piment
  • 1 EL Fenchelsaat
  • 2 unbehandelte Zitronen
  • Meersalzflocken

Wolfsbarsch oder Lachsforellen vom Händler ausnehmen und schuppen lassen. Pfeffer, Piment und Fenchelsamen grob mörsern, das Fenchelkraut in Stücke zupfen. Die Bauchhöhlen der Fische salzen und mit der Gewürzmischung bestreuen. Nun Fenchelkraut und Lorbeerblätter hineingeben. Die Fische außen salzen und mit Olivenöl oder Kräuteröl einreiben, dann in ein Grillgitter legen.

Die Fische auf den Grill legen und je nach Dicke etwa 8-10 Minuten garen. Dabei mehrmals wenden und mit Öl einpinseln. Die Zitronen teilen und ebenfalls auf den Grill geben. Der Saft bekommt durch die Hitze ein schönes Aroma.

Zutaten für den Kartoffelsalat:

Die Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Tomaten, Staudensellerie und Zwiebeln putzen und in mundgerechte Scheiben oder Würfel schneiden. Die Salami ebenfalls in Stücke teilen.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Darin Zwiebeln und Staudensellerie bei mäßiger Hitze einige Minuten farblos anbraten. Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit lauwarmen Olivenöl vermengen. Nun die restlichen vorbereiteten Zutaten und die Oliven unterheben. Den Salat mit dem Saft einer halben Zitrone, Crema di Balsamico und etwas Salz würzen, dann 20 Minuten ziehen lassen. Gegebenenfalls nochmals abschmecken.

Servieren:

Die Fische mit Kartoffelsalat und gegrillten Zitronenhälften servieren.

Tipp: Kräuteröl herstellen

Für gegrilltes Fleisch, Fisch oder Gemüse bevorzugt Rainer Sass zum Einpinseln ein selbst gemachtes Kräuteröl. Dafür eine angedrückte Knoblauchzehe, Zitronenschale, Ingwerscheiben und einige Zweige Thymian, Rosmarin und Salbei in ein Glas mit Olivenöl geben. Die Kräuter zuvor leicht andrücken. Das Kräuteröl vor dem Gebrauch noch etwas ziehen lassen.

Ruhig größere Mengen herstellen. Das Öl hält sich über Wochen im Kühlschrank, zudem verbessert sich mit der Zeit das Aroma. Nach Lust und Laune können Sie auch andere Kräuter hinzufügen oder die Menge an Zitrone, Ingwer oder Knoblauch erhöhen.

DAS! | Sendetermin | 10.07.2020