Zutaten-Lexikon

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Pastinaken

Aufgeschnittene, rohe Pastinaken © fotolia Foto: Printemps

Das leicht süßlich-nussig schmeckende Wurzelgemüse war schon bei den alten Römern beliebt und zählte bis zum Aufkommen der Kartoffel bei uns zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. Die kegelförmigen, cremefarbigen Knollen ähneln äußerlich der Petersilienwurzel, die allerdings deutlich dünner ist und ausgeprägt würzig nach Petersilie schmeckt.

Pastinaken sind reich an Kohlehydraten, Mineralstoffen wie Eisen und Zink sowie an B-Vitaminen. Sie schmecken gedünstet mit etwas Butter oder Öl, als feine Suppe, frittiert oder auch knusprig gebacken als Ofengemüse. Zusammen mit Kartoffeln lassen sie sich hervorragend zu einem süßlichen Püree verarbeiten. Weil sie auch für empfindliche Mägen sehr leicht bekömmlich sind, sind sie als Babynahrung sehr beliebt.

Beim Kauf sollte man auf eine glatte, feste Schale achten und kleinere Knollen den großen vorziehen. Sie sind zarter als die großen, die manchmal leicht holzig-faserig sind. Pastinaken halten trocken gelagert im Kühlschrank problemlos zwei Wochen.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Pastinaken

Rezepttitel
Rote Bete im Blätterteigmantel mit Pastinaken-Creme
Skrei mit Rübenstampf, Rosenkohl und Meerrettich-Salsa
Wurzel-Cremesuppe mit Petersilienöl
Pastinaken-Creme
Kohlrabi-Salat
Marinierte Hähnchenbrust mit Ofengemüse
Rehkeule mit Kartoffel-Pastinaken-Stampf und Birnen
Haxe von der Heidschnucke mit Pastinaken-Püree
Pastinaken-Kartoffel-Suppe
Portulak mit Büffel-Mozzarella und Antipasti
Mixed Pickles mit Rucola-Quark
Buletten mit Pastinaken-Salat
Steinpilze mit Steinpilz-Kartoffeln und Iberico-Karree
Frikadellen mit Pastinaken-Kartoffel-Salat
Knuspriger Schweinebauch mit geschmorten Rüben
Pastinaken-Cremesuppe mit Speck-Croûtons
Ofenhuhn mit Sesam und Gemüse
Norddeutsche Bouillabaisse
Gemüse-Brotaufstrich
Antipasti norddeutsch mit Petersilien-Pesto
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