Zutaten-Lexikon

Kategorie-Übersicht Kategorie: Fisch und Meeresfrüchte

Aal

Ein Aal im Wasser. © dpa - Report Foto: Christian Hager

Der Aal gilt mittlerweile als gefährdete Art. Der Verzehr sollte deshalb etwas Besonderes sein, von einem regelmäßigen Konsum ist abzuraten. Das Fleisch der Tiere ist gekocht, gebraten und geräuchert äußerst schmackhaft. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Tiere nicht zu groß sind, kapitale Exemplare haben auf dem Teller häufig eine gummiartige Konsistenz.

Aalblut und -schleim sind giftig und sollten nicht mit Wunden und Schleimhäuten in Kontakt geraten, deshalb sollte man möglichst Einweg-Gummihandschuhe bei der Verarbeitung in der Küche tragen. Beim späteren Kochen wird das Gift neutralisiert.

Wer Aal kochen oder braten möchte, muss vorher die Haut abziehen. Dazu die Haut rund um den Kopf leicht lösen, den Kopf mit einem Handtuch festhalten, den gelösten Hautzipfel ebenfalls mit einem Handtuch packen und mit einem kräftigen Ruck vom Körper herunterreißen. Jetzt ist der Aal küchenfertig. Tipp zum Braten: Wenn man Roggenmehl zum Mehlieren und zum Braten Butterschmalz benutzt, werden die Stücke kross und saftig.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Aal

Rezepttitel
Räucheraal mit Passionsfrucht und Rübenkartoffeln
Mehr Rezepte mit der Zutat