Stand: 27.08.2010 12:00 Uhr

Maxim Rysanov - Der Viola-Teufel

"Paganini der Viola", "Prinz unter den Bratschern", "Viola-Teufel" - begeistert feiert die Kritik den 32-jährigen Maxim Rysanov. Der in der Ukraine geborene und heute in London lebende Bratscher studierte an der Zentralen Musikschule Moskau und an der Guildhall School of Music and Drama in London.

Schon am Beginn seiner Karriere standen zahlreiche internationale Preise. Gegenwärtig gehört er dem BBC New Generation Programme an und konzertiert mit den verschiedenen Orchestern der BBC. Darüber hinaus arbeitet er mit etlichen anderen führenden Orchestern und Dirigenten zusammen, beispielweise mit dem Residentie Orkest Den Haag und Neeme Järvi, dem European Union Youth Orchestra und Matthias Bamert sowie dem Philharmonia Orchestra London und Fabio Luisi.

Komponisten widmen ihm Konzerte

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Janine Jansen, Gidon Kremer, Mischa Maisky und Leif Ove Andsnes. Besonders liegt ihm die zeitgenössische Musik am Herzen und er brachte unter anderem die ihm gewidmeten Violakonzerte von Dobrinka Tabakova, Elena Langer und Artyom Vassiliev zur Uraufführung.

Maxim Rysanov, der in jüngster Zeit auch als Dirigent tätig ist, spielt auf einer Viola von Giuseppe Guadagnini (1780), eine Leihgabe des Elise Mathilde Fonds.

Orchester und Chor