NaturNah: Zauber der Hunte

Dienstag, 20. Februar 2018, 18:15 bis 18:45 Uhr
Donnerstag, 22. Februar 2018, 11:30 bis 12:00 Uhr

Bei Oldenburg ist die Hunte eine befestigte Wasserstraße. © NDR/TV Plus GmbH Hannover, honorarfrei

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Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Mal plätschert sie unspektakulär zwischen Wiesen und Feldern dahin, mal bietet sie aufregende Naturlandschaften.

Kultstätte, Verkehrsweg und Energiequelle

Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Eine vielfältige Landschaft mit einem ganz besonderen Artenreichtum. Für die Menschen an der Hunte ist "ihr" Fluss Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur.

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Das seltene Knabenkraut, eine Orchideenart, ist an der Hunte noch zu finden. Ein Lieblingsmotiv von Wilfried Vogel.

Wilfried Vogel steht manchmal schon nachts um drei Uhr auf, um eine Orchideenblüte in der Morgensonne zu fotografieren. Oder er harrt stundenlang regungslos im Moor aus, um den seltenen Moorfrosch in der kurzen Zeitspanne, in der er blau leuchtet, vor die Linse zu bekommen.

Auch Naturschützer Rüdiger Wohlers hat schon seit Kindertagen ein ganz besonderes Verhältnis zu "seinem" Fluss und den Huntewiesen. Er betreut die Schutzmaßnahmen für Kiebitz, Eisvogel und Uferschnepfe am Fluss.

Die Dokumentation aus der Sendereihe NaturNah folgt dem Fluss Hunte von Süden nach Norden.

Ratgeber Reise

Naturerlebnis Wildeshauser Geest

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Leitung der Sendung
Marlis Fertmann
Redaktionsleiter/in
Susanne Wachhaus
Redaktion
Kerstin Patzschke-Schulz
Produktionsleiter/in
Frederik Keunecke
Autor/in
Anja Schlegel