Ein Krankenwagen der Hamburger Feuerwehr fährt mit Blaulicht zu einem Einsatz. © picture alliance Foto: Maximilian Koch
Ein Krankenwagen der Hamburger Feuerwehr fährt mit Blaulicht zu einem Einsatz. © picture alliance Foto: Maximilian Koch
Ein Krankenwagen der Hamburger Feuerwehr fährt mit Blaulicht zu einem Einsatz. © picture alliance Foto: Maximilian Koch
AUDIO: Tödlicher Unfall: Obdachloser in St. Georg von Auto überrollt (1 Min)

St. Georg: Obdachloser vor Tiefgarage überfahren

Stand: 05.09.2024 14:47 Uhr

Im Hamburger Stadtteil St. Georg ist ein obdachloser Mann überfahren worden. Er lag vor einer Tiefgarage, als er von einem Auto überrollt wurde.

Der 49-Jährige hatte sich laut Polizei vor einer Tiefgaragenausfahrt in der Barcastraße in der Nähe der Langen Reihe niedergelassen. Dort richtete er sich offenbar ein Nachtlager ein und legte sich schlafen.

Obdachloser von Auto überrollt

Gegen 22.45 Uhr wollte ein Mann in seinem Auto die Tiefgarage verlassen. Er fuhr die steile Rampe hinauf und überrollte in Höhe des Garagentors den vermutlich schlafenden Obdachlosen mit den Vorderrädern. Der 49-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später starb.

Autofahrer war alkoholisiert

Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeikräfte fest, dass der 41-jährige Fahrer Alkohol getrunken hatte. Ein freiwilliger Test ergab 0,6 Promille. Die Beamtinnen und Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein. Jetzt sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die den tödlichen Unfall beobachtet haben.

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 05.09.2024 | 15:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus Hamburg

Peter Tschentscher (SPD), Katharina Fegebank (Grüne), Nils Weiland (SPD-Co-Landesvorsitzender) und Leon Alam (Co-Landesvorsitzender Grüne) stehen vor Mikrofonen. © NDR Foto: Frauke Reinig

Koalitions-Verhandlungen: SPD und Grüne einigen sich in ersten Punkten

Im Hamburger Rathaus gibt es eine erste Zwischenbilanz: Die Parteien betonen das gemeinsame Ziel von schnelleren Planungsverfahren und weniger Bürokratie. mehr