Visite

Dienstag, 23. November 2021, 20:15 bis 21:15 Uhr
Freitag, 26. November 2021, 06:20 bis 07:20 Uhr

 

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Szene in einer  Intensivstation © dpa Bildfunk Foto: Kay Nietfeld

Coronavirus: Überlastung der Intensivstationen

Die steigende Zahl der mit Covid-19 Infizierten sorgt für eine Überlastung der Intensivstationen. Es fehlen Pflegekräfte. mehr

MRT Gerät mit Bedienmonitor © Colourbox Foto: -

Rückenschmerzen: Warum das MRT oft mehr schadet als nützt

Bei Rückenschmerzen ordnen viele Ärzte MRT-Aufnahmen an. Doch nicht immer ist das sinnvoll und kann den Patienten sogar schaden. mehr

Ein Zahnarzt behandelt einen Patienten. (Illustration) © dpa/picture alliance Foto: Markus Scholz

Zahn entzündet: Wie eine Wurzelbehandlung hilft

Eine Wurzelbehandlung ist oft zeitaufwendig und teuer. Nicht in allen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten. mehr

Operationsbesteck liegt in einem OP-Saal bereit. Im Hintergrund operiert eine Person in OP-Kleidung.

Herz-OP: Neuartiges Kunstherz ersetzt komplettes Herz

Medizinern ist es erstmals in Deutschland gelungen ein komplettes menschliches Herz durch ein Kunstherz zu ersetzen. mehr

Kernspintomographie eines Gehirns. © photocase.de Foto: tac6

Abenteuer Diagnose: Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis

Die Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis ist eine häufig lebensbedrohliche Entzündung des zentralen Nervensystems. mehr

Visite vom 23.11.2021

Informationen, Adressen und Ansprechpartner zur Visite Sendung vom 23. November 2021 als PDF zum Herunterladen. Download (106 KB)

In den nächsten beiden Wochen übernimmt Dr. Johannes Wimmer die Moderation der Sendung.

Wurzelbehandlungen: häufig passieren handwerkliche Fehler

Der Besuch beim Zahnarzt ist für niemanden angenehm, besonders wenn eine Wurzelkanalbehandlung ansteht. 6,5 Millionen Wurzelkanäle werden in deutschen Zahnarztpraxen jährlich behandelt. Eine langwierige und meist kostenintensive Prozedur für den Patienten und eine hochkomplexe Angelegenheit für den Zahnarzt. Dabei kann es zu Behandlungsfehlern kommen. Wenn diese nicht entdeckt werden, kann das Folgen haben, zum Beispiel Schmerzen am Zahnnerv. Wie kommt es dazu und worauf sollte man vor der Behandlung achten?

MRT bei Rückenschmerzen: manchmal mehr Schaden als Nutzen

Wenn bei unspezifischen Kreuzschmerzen innerhalb der ersten Wochen gleich ein MRT gemacht wird, hat das nicht unbedingt positive Folgen. Wissenschaftler, die in einer neuen Studie mehr als 400.000 Patientenakten untersucht haben, fanden heraus, dass in den Fällen Patienten häufiger an der Wirbelsäule operiert, ihnen häufiger starke Schmerzmittel wie Opiate verschrieben wurden und auch die Intensität ihrer Schmerzen stärker war als bei Patienten, die nicht nach wenigen Wochen schon in den Magnetresonanztomografen geschoben wurden. Warum ist das so? Und welche Rolle spielt der sogenannte Noceboeffekt dabei?

Ihre Fragen: Wurzelbehandlungen und MRT bei Rückenschmerzen

Haben Sie Fragen zu den Themen Wurzelbehandlungen und MRT bei Rückenschmerzen? Schicken Sie unserer Moderatorin Ihre Frage per E-Mail (Formular am Ende dieser Seite) oder rufen Sie uns an: Tel. (08000) 11 77 44. Der Anruf ist kostenfrei.

Die wichtigsten Fragen werden ausgewählt und während der Sendung unseren Experten gestellt. Mit dem Absenden des Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihren Namen und Wohnort in der Sendung nennen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der großen Nachfrage Ihre Fragen nicht persönlich beantworten können.

 

 

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