Eisenbahnromantik

Der Bahnhof Metz

Freitag, 12. März 2021, 15:00 bis 15:30 Uhr

Im Jahr 1908 wurde in Metz (Lothringen) ein neuer Bahnhof eröffnet. Immer noch thront er majestätisch in der französischen Stadt und hält die Erinnerung an die bewegte deutsch-französische Geschichte wach. Viele Legenden, gerade aus den beiden Weltkriegen, ranken sich um den Hauptbahnhof von Metz. Er sollte praktikabel und prachtvoll sein, ein Schaufenster kaiserlicher Herrlichkeit und deutscher Ingenieurskunst im Grenzland zu Frankreich.

Die südliche Einfahrt in den Bahnhof Metz-Ville. © NDR/SWR/Ingo Behring
Die südliche Einfahrt in den Bahnhof Metz-Ville.

Historiker und Chronist Arsène Felten war Mitarbeitender der SNCF und führt durch den Bahnhof Metz-Ville, seinem Arbeitsplatz. Er kennt die Geschichte. Heutzutage verbinden die TGVs und Regionalzüge Menschen und Regionen. Ein wenig Unterstützung und Konkurrenz im Fernverkehr gibt es dabei vom Bahnhof Lorraine TGV, einige Kilometer südlich gelegen und direkt an die europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke Ost angeschlossen.

Redaktion
Sara Helmig
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