Hamburger Hafenkonzert

Der Untergang der "Wilhelm Gustloff"

Sonntag, 26. Januar 2020, 06:00 bis 08:00 Uhr

Das Kreuzfahrtschiff "Wilhelm Gustloff" auf dem Meer. © dpa - Bildarchiv

Die Seekatastrophe der "Wilhelm Gustloff"

NDR 90,3 - Hamburger Hafenkonzert -

Mehr als 9.000 Menschen sterben 1945 beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" in der Ostsee. Das Hamburger Passagierschiff wurde von russischen Torpedos abgeschossen.

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In nur wenigen Tagen jährt sich eine der größten Seekatastrophen der Geschichte zum 75. Mal. Am Abend des 30. Januar 1945 wird das Hamburger Passagierschiff "Wilhelm Gustloff" kurz nach dem Auslaufen in Gotenhafen vor der Küste Pommerns von russischen Torpedos abgeschossen. An Bord: mehr als 10.000 Menschen.

Mehr als 9.000 Menschen ertrinken

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Die "Wilhelm Gustloff" bei einer Probefahrt am 15. März 1938

Verwundete, Soldaten und Tausende Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder, die kurz vor Ende des Krieges aus Ostpreußen fliehen und sich auf ein Schiff retten wollen, um über die Ostsee in den Westen zu fliehen. Mehr als 9.000 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken in den eisigen Fluten - es ist die größte Schiffskatastrophe der Neuzeit. Wie konnte es dazu kommen? Wie haben die Geretteten das Geschehen erlebt und später verarbeitet?

Berichte von Zeitzeugen

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