Thema: Sturmflut

Sandsäcke und ein Warnschild während Hochwassers © Colourbox

Hochwasser: Niedersachsen und Bremen wollen Deiche erhöhen

Die Länder haben einen neuen Generalplan vorgelegt. Allein in Niedersachsen sollen 625 Millionen Euro investiert werden. mehr

Ein Gehöft im Kehdinger Land ist nach der Sturmflut im Januar 1976 von Wassermassen eingeschlossen © dpa /picture alliance Foto: Dieter Klar

Orkan "Capella" wütet im Januar 1976 im Norden

In Hamburg steigt das Wasser damals so hoch wie nie, auf der Nordsee stirbt die Besatzung des Frachtschiffs "Capella". mehr

Zeitgenössischer Stich der Weihnachtsflut von 1717. © Wikimedia Commons

Weihnachten 1717: Sturmflut verwüstet den Norden

In der Heiligen Nacht kam der Tod: Eine schwere Sturmflut kostet Weihnachten 1717 Tausende Menschen das Leben. mehr

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Baufahrzeuge stehen auf einem Deich. © picture-alliance Foto: Sina Schuldt

Meeresspiegel steigt: Deiche sollen deutlich höher werden

Niedersachsen plant, die Deiche an der Küste auf lange Sicht höher zu bauen. Die Sicherheitsreserve wird verdoppelt. mehr

Ein Segelschiff fährt bei Wellengang in der Bucht von Travemünde. © dpa-Bildfunk Foto: Bodo Marks

Sturmflut an der Ostseeküste verlief glimpflich

Die Sturmflutwarnung für die deutsche Ostseeküste wurde aufgehoben. Es hat keine größeren Schäden gegeben. mehr

Ein Schild mit der Aufschrift "Flutschäden - Betreten auf eigene Gefahr" steht an der Strandpromenade von Wangerooge. © dpa - Bildfunk Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken

Sturmflutsaison trifft drei Inseln besonders hart

Die vergangene Sturmflutsaison hat vor allem die Inseln Langeoog, Wangerooge und Juist schwer getroffen. Sie brauchen nun tonnenweise Sand - und der soll im Sommer kommen. mehr

Die durch das Tief "Sabine" aufgewühlte See auf der Insel Sylt. © NDR Foto: Anna Marohn

Nach "Sabine": Millionen für Sturmflutschäden

Im am Dienstag verabschiedeten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr sind gut zehn Millionen Euro für das Beheben von Sturmflutschäden an der Nordseeküste vorgesehen. Zwei Inseln profitieren. mehr

Ein Hund klettert an der Abbruchkante des Strandes empor. © dpa - Bildfunk Foto: Patrik Stollarz

Urlauber sammelt Spenden für Wangerooge

Peter Kaufmann aus Nordrhein-Westfalen will der ostfriesischen Insel Wangerooge helfen. Nachdem Sturmfluten dort einen Großteil des Strandes weggespült haben, sammelt er Spenden. mehr

Verendete Seesterne am Strand von St. Peter-Ording.

Hunderte tote Seesterne in St. Peter-Ording

So etwas gibt es nicht so oft: Am Strand von St. Peter-Ording liegen sehr viele tote Seesterne und Krebse. Der starke Westwind hat die Tiere vom Grund gerissen und angetrieben. mehr

Ein Schild mit der Aufschrift "Flutschäden - Betreten auf eigene Gefahr" steht an der Strandpromenade von Wangerooge. © dpa - Bildfunk Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken

Sturmflut-Serie reißt Wangerooges Strand weg

Eine Sturmflut nach der anderen hat Niedersachsens Nordseeküste und die Inseln in den vergangenen Tagen getroffen. Auf Wangerooge hat der Hauptstrand schwere Schäden davongetragen. mehr

Hochwasser im Bongsieler Kanal.

Wind und Regen: Extreme Wasserstände in den Auen

Die Ausläufer des Sturmtiefs "Sabine" sind in Schleswig-Holstein weiter zu spüren. Im Binnenland sind die Pegelstände weiterhin hoch, da das Wasser derzeit nicht in die Nordsee abfließen kann. mehr

Menschen gehen bei Ebbe am Strand von Wangerooge entlang. © dpa - Bildfunk Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken

"Sabine": Der Sturm geht - jetzt kommt die Flut

Eine Sturmflut nach Tief "Sabine" hat auf Wangerooge großen Schaden angerichtet. Vier weitere Fluten sollen folgen. Sonst verlief Sturmtief "Sabine" glimpflicher als befürchet. mehr