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Eine Frau hält sich den Bauch. © Imago

Schmerzen im Unterleib: Ursachen und Behandlung

Clamydien, Blinddarmentzündung, Periode, Schwangerschaft: Unterleibsschmerzen können viele Ursachen haben. Was hilft? mehr

Frischer Meerrettich liegt neben einer Küchenreibe © Colourbox Foto: Jiri Hera

Gesunder Meerrettich: Hilfe bei Erkältung und Entzündungen

Senfölglykoside als sekundärer Pflanzenstoff machen Meerrettich so gesund. Er wirkt gegen Viren und Bakterien. mehr

Junge Frau im Bett schaut wütend auf den Wecker, der auf dem Nachttisch steht. © colourbox

Schlafstörungen: Ursachen und Auswirkungen

Auslöser für schlechten Schlaf können etwa Schichtdienst, eine Depression oder auch die Wechseljahre sein. mehr

Ein Mann hält mit seiner Hand einen Rollstuhl-Rad © panthermedia Foto: minervastock

Kollagen-VI Muskeldystrophie: Ursachen, Symptome, Diagnose

Die Kollagen-VI Muskeldystrophie ist eine angeborene Muskelerkrankung. Symptome sind etwa Muskelschwäche und Atemprobleme. mehr

Chronische Unterleibsschmerzen: Gründliche Diagnostik ist entscheidend

Ein dumpfes Ziehen und Drücken im Unterleib, Probleme beim Wasserlassen, ausstrahlende Schmerzen im Rücken: Unterleibsbeschwerden fühlen sich bei jeder Frau anders an, sind aber immer belastend. Halten sie über Monate an, spricht man von chronischem Beckenschmerz. Betroffene können den Alltag oft nicht mehr wie gewohnt bewältigen, leiden auch psychisch. Die Ursache für den chronischen Schmerz zu finden, ist eine große Herausforderung. Denn das Becken enthält viele Organe und ein komplexes Geflecht aus Muskeln, Nerven und Blutgefäßen. Nötig ist eine gründliche Diagnostik durch verschiedenen Fachdisziplinen, die zu selten erfolgt. Dabei lohnt es sich, genau hinzuschauen, denn in vielen Fällen steckt eine konkrete und behandelbare Ursache hinter dem Schmerz.

Schlafstörungen: Wie am besten behandeln?

Mehrere Millionen Menschen leiden in Deutschland unter schlechtem Schlaf. Sie können nicht einschlafen, nicht durchschlafen oder wachen zu früh auf. Wer über einen Zeitraum von ein bis drei Monaten mindestens dreimal pro Woche schlecht ein- und/oder durchschlafen kann oder morgens zu früh erwacht, leidet per Definition unter Schlafmangel. Schlafmangel darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn gestörter Schlaf kann auf Dauer zu ernsthaften Gesundheitsproblemen wie u.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Magenbeschwerden führen.

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