Visite

Dienstag, 21. September 2021, 20:15 bis 21:15 Uhr
Freitag, 24. September 2021, 06:20 bis 07:20 Uhr

 

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Schwarze Holunderbeeren am Strauch © fotolia Foto: M. Schuppich

Holunderbeeren: Gut für Nieren und Blase

Holunderbeersaft gilt als Hausmittel bei Erkältungen und grippalen Infekten. Er wirkt harntreibend und hilft bei Blasenentzündung. mehr

Physiotherapeut hält Fuß eines Patienten © Fotolia.com Foto: Andrey Popov

Muskelkrämpfe: Was hilft?

Muskelkrämpfe im Schlaf oder beim Sport können äußerst schmerzhaft sein. Welche Ursachen gibt es? Und was hilft wirklich? mehr

Frau hält sich den Bauch © Fotolia.com Foto: Antonioguillem

Verstopfung lösen: Was hilft bei trägem Darm?

Millionen Deutsche leiden an chronischer Obstipation. Was sind die Ursachen für Verstopfung? Und wie wird sie behandelt? mehr

Senior mit Hörgerät © fotolia Foto: Peter Maszlen

Unbehandelte Schwerhörigkeit erhöht das Demenz-Risiko

Schwerhörigkeit ist der größte beeinflussbare Risikofaktor für Demenz. Deshalb sollte der Hörverlust früh behandelt werden. mehr

Ein Mann sitzt zu Hause mit einem verletzten Bein und Krücken. © Colourbox Foto: Phovior

MTX Osteomalazie: Wenn Knochen brüchig werden

Eine Osteomalazie ist eine Mineralisationsstörung des Knochens. Auslöser kann unter anderem das Rheuma-Medikament MTX sein. mehr

Visite vom 21.9.2021

Informationen, Adressen und Ansprechpartner zur Visite Sendung vom 21. September 2021 als PDF zum Herunterladen. Download (140 KB)

Verstopfung: Was bringen Abführmittel?

Wenn es mit der Verdauung nicht so recht klappt, erhalten viele Betroffene immer die gleichen Ratschläge gegen das Völlegefühl, das Unwohlsein und die Probleme beim Stuhlgang: mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, mehr Bewegung, mehr trinken. Doch was bedeutet das für den Alltag? Damit bleiben die Betroffenen meist allein. Die Folge ist häufig der Griff zu Abführmitteln. Werden sie wie vorgegeben eingenommen, können sie unterstützend wirken. Ein Missbrauch, also eine Überdosierung der Mittel, kann jedoch auch gefährlich werden. Was also tun bei Verstopfung?

Muskelkrämpfe: Ursachen erkennen und dann richtig behandeln

Viele Menschen werden Nacht für Nacht im Schlaf oder auch beim Sport regelmäßig von Muskelkrämpfen gequält. Meist verkrampfen sich die Muskeln in der Nacht, Beine oder Arme schmerzen, an Schlaf ist nicht zu denken Die erste Wahl sind dann meistens Magnesium-Tabletten, die aber in vielen Fällen nicht dauerhaft helfen. Durch moderne Untersuchungsverfahren können die Ursachen von Muskelkrämpfen inzwischen besser erkannt und neue Möglichkeiten der Therapie angeboten werden. Was bringt zum Beispiel die Elektrostimulation von Nerven und Muskeln, um die Krampfanfälligkeit zu senken? Und was hilft noch gegen schmerzhafte Krämpfe?

Ihre Fragen: Verstopfungen und Muskelkrämpfe

Haben Sie Fragen zu den Themen Verstopfungen und Muskelkrämpfe? Schicken Sie unserer Moderatorin Ihre Frage per E-Mail (Formular am Ende dieser Seite) oder rufen Sie uns an: Tel. (08000) 11 77 44. Der Anruf ist kostenfrei.

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