Boris Beckers Wimbledon-Triumph 1985

Sonntag, 05. Juli 2020, 23:15 bis 00:15 Uhr
Mittwoch, 08. Juli 2020, 00:55 bis 01:55 Uhr

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Es ist der 7. Juli 1985, als sich Deutschland vor dem Fernseher versammelt. Boris Becker, der 17-jährige Leimener, steht im Finale von Wimbledon. Als jüngster Spieler aller Zeiten, als erster Ungesetzter. Bis dahin konnte noch kein Deutscher das wichtigste und traditionsreichste Tennis-Turnier der Welt gewinnen. Zwei Wochen, sieben Spiele, in denen Becker Sportgeschichte geschrieben hat.

Michael Maske und Boris Poscharsky lassen die Sensation in einer 60-minütigen Dokumentation noch einmal aufleben.

Ein Drama in sieben Akten

"Am 7. Juli 1985 wurde ich ein zweites Mal geboren, als der bekannte Boris Becker", sagt Deutschlands bester Tennisspieler aller Zeiten gleich zu Beginn des Films. Bis zum verwandelten Matchball im Endspiel gegen Kevin Curren war es allerdings ein harter Weg. Ein ums andere Mal stand Becker kurz vor dem Aus. Ein Drama in sieben Akten und alle sieben Gegner kommen ausführlich zu Wort.

Neben Boris Beckers damaligem Trainer und wichtigem Vertrauten Günther Bosch beschreiben Zeitzeugen wie die damaligen Reporter Hans-Jürgen Pohmann und Rainer Deike sowie Andreas Maurer Beckers Weg vom talentierten Tennis-Kind über erste Erfolge, den Sieg bei der Generalprobe in Queens bis hin zum Triumph als strahlender Sieger auf dem heiligen Rasen von Wimbledon.

Autor/in
Michael Maske
Boris Poscharsky
Produktionsleiter/in
Inga Hildebrandt
Redaktion
Matthias Cammann