Nordmagazin

Dienstag, 28. Juli 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch, 29. Juli 2020, 03:15 bis 03:45 Uhr
Mittwoch, 29. Juli 2020, 09:00 bis 09:30 Uhr

Vorbereitungen: Hygieneplan Corona für Schulen und Kitas

Mecklenburg-Vorpommern startet am 3. August als erstes Bundesland nach den Sommerferien wieder in das neue Schuljahr. Das neue Schuljahr stellt Schüler, Lehrer und Erzieher im Jahr der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen. Dank niedriger Infektionszahlen soll nun für die Kinder wieder ein möglichst normaler Unterricht möglich sein. Doch wie sieht das Hygiene-Konzept dafür aus? Welche Corona-Regeln gelten an den Schulen? Kann der Abstand wirklich eingehalten werden? Wie werden die Pausen ablaufen und wann beginnt morgens der Unterricht für die Schüler? Zudem stellt sich die Frage, ob es genügend Lehrer im Präsenzunterricht geben wird. Beim NDR-Themenschwerpunkt stellen sich Bildungsministerin Bettina Martin und Sozialministerin Stefanie Drese den Fragen zum Thema.

Tagung: Landesregierung berät über Corona-Tests für Reiserückkehrer

Mecklenburg-Vorpommern verschärft die Corona-Regeln für Reiserückkehrer aus Risikogebieten wie der Türkei oder Ägypten. Sie können die Quarantäne erst nach zwei negativen Tests beenden. Das hat das Kabinett heute beschlossen. Wer nach einer Reise aus einem der mehr als 100 Corona-Risiko-Länder zurückkehrt, muss weiterhin in eine zweiwöchige Quarantäne. Ab Donnerstag gilt: Rückkehrer können diese Zeit verkürzen, wenn sie sich nach einem ersten negativen Test 5 bis 7 Tage später noch einmal untersuchen lassen, ist auch dieser zweite Test negativ, fällt die Quarantäne weg. Diese Tests sind freiwillig, die Kosten übernimmt das Land, erklärte Gesundheitsminister Glawe. Die Neuregelung sei als Übergang für die angekündigte Bundesregelung gedacht.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). © dpa bildfunk Foto: Kay Nietfeld

Reiserückkehrer: Schwesig und Spahn für Corona-Testpflicht

Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich künftig auf das Coronavirus testen lassen. Das ordnete Bundesgesundheitsminister Spahn an. Auch MV-Ministerpräsidentin Schwesig sieht Handlungsbedarf. mehr

Redaktionsleiter/in
Sibrand Siegert