Hamburg Journal

Mittwoch, 15. Juli 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 16. Juli 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 16. Juli 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

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Stadt stellt Altkleidersammlung ein

Aus gleich zwei Gründen kollabiert die Altkleidersammlung in Hamburg: Wegen Corona werden überall Schränke durchsortiert, Kleiderberge verstopfen die Container. Und in den Abnahme-Ländern bricht die Nachfrage zusammen. Die Stadtreinigung Hamburg baut nun bis Ende August ihre 120 haushaltsnahen Textilcontainer ab. Grund sei die Billigmode, "fast fashion" genannt. Wegen der minderen Qualität könne man Kleidung kaum noch weiter verwerten. Schon jetzt wandern abgewetzte T-Shirts und Jeans in die Müllverbrennung, um zumindest Heizwärme zu erzeugen. Die Stadtreinigung sammelt aber weiter in den Recyclinghöfen und den deri Stilbruch-Läden. Auch das Rote Kreuz kann minderwertige Altkleider kaum weiterverkaufen, gibt Brauchbares aber in Hamburg weiter. Gleichwohl bittet das DRK vorerst darum, nichts mehr in die Sammelcontainer zu werfen Die Kleiderkammern seien übervoll.

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Altkleider: Stadtreinigung baut Container ab

In Hamburg bricht der Markt für Altkleider zusammen. Nach Informationen von NDR 90,3 zieht die Stadtreinigung ihre Sammelcontainer ab. Zu viele Menschen haben während der Corona-Krise ausgemistet. mehr

Eine Brücke für das Miniatur Wunderland

Schon früh am Morgen wird in der Hafencity ein spektakuläres Bild entstehen. Eine neue Verbindungsbrücke übers Fleet wird eingehoben, um den Erweiterungskomplex des Miniaturwunderlandes mit dem Stammhaus zu verbinden. Damit nicht zu viele Schaulustige die Arbeit der Ingenieure behindern, findet das Einsetzen im Morgengrauen statt.

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Eine Brücke für das Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland wird erweitert. Um eine Verbindung zum gegenüberliegenden Gebäude zu bekommen, wurde am frühen Mittwochmorgen eine Brücke zwischen beiden Gebäuden eingesetzt. mehr

Bilanz Corona-Semester an der Uni

Die Stadt ist noch längst nicht zurück im Normalbetrieb, auch die Hochschulen nicht. Kommende Woche schreiben zum Beispiel die Studierenden ihre Prüfungen, diesmal mit großem Abstand in den Messehallen und nicht an der Uni. Ansonsten digitale Vorlesungen und so gut wie keine Präsenzveranstaltungen. Das kritisieren auch viele Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die lieber heute als morgen in die Hörsäle zurückkehren würden. Warum auch nicht, sie bieten auch in Corona-Zeiten ausreichend Platz? Am letzten Tag des Sommersemesters wird Bilanz eines ungewöhnlichen Semesters gezogen und es wird geschaut, was Studierende und Lehrende im kommenden Wintersemester erwartet.

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Uni trotz Corona: Massenprüfung in den Messehallen

An der Universität Hamburg laufen Prüfungen. Wegen der Corona-Pandemie finden die in den Messehallen statt: 90 Klausuren mit 22.000 Studierenden. Wie geht es an den Hochschulen weiter? mehr

Corona-Regeln: Vorlesungen an Unis wieder möglich

Hamburgs Hochschulen sind am 20. April digital gestartet, nun dürfen Präsenzvorlesungen wieder stattfinden. Ein Überblick. (30.06.2020) mehr

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