Sturm und Schnee in Nord·deutschland
Am 18. Januar war in Nord·deutschland ein schweres Unwetter.
Unwetter sind zum Beispiel:
• Starke Gewitter.
• Oder starke Stürme.
Bei dem Unwetter hat es stark geschneit.
Und bei dem Unwetter war ein starker Sturm.
Deshalb hat es sehr viele Probleme gegeben.
Zum Beispiel:
• Viele Zug·strecken waren gesperrt.
Das heißt:
Auf diesen Zug·strecken durften keine Züge fahren.
• Auf den Straßen waren viele Unfälle.
• Und in vielen Schulen war kein Unterricht.
Zug·strecken gesperrt
Bei dem Unwetter konnten viele Züge nicht fahren.
Und bei dem Unwetter mussten viele Züge langsamer fahren.
Die Bahn hat gesagt:
In Niedersachsen dürfen keine Züge mehr fahren.
Das Unwetter ist nämlich sehr gefährlich.
Bei dem Unwetter sind zum Beispiel Bäume auf Zug·strecken gefallen.
Viele Unfälle
Für Auto·fahrer war der Schnee auf den Straßen sehr gefährlich.
Viele Straßen waren nämlich sehr glatt.
Das heißt:
Die Straßen waren sehr rutschig.
Deshalb konnten die Autos zum Beispiel nicht gut bremsen.
Deshalb hat es sehr viele Unfälle gegeben.
Ein schwerer Unfall war bei Penzlin.
Penzlin ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern.
Bei dem Unfall ist eine Frau gestorben.
Die Polizei hat gesagt:
Die Frau ist sehr schnell gefahren.
Aber die Straße war sehr glatt.
Deshalb konnte die Frau nicht gut lenken.
Und deshalb ist die Frau mit ihrem Auto gegen einen Lkw gefahren.
Kein Unterricht
In Niedersachsen war in einigen Schulen kein Unterricht.
Die Behörden haben nämlich gesagt:
Das Unwetter ist sehr gefährlich.
Deshalb können die Schüler vielleicht nicht sicher zur Schule kommen.
Und deshalb sollen die Schüler zu Hause bleiben.
