Stand: 07.07.2017 17:00 Uhr  | Archiv

G20: Verletzte bei schweren Krawallen

 

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In Hamburg waren schwere Krawalle.

            Bei Krawallen machen Menschen zum Beispiel mit Absicht Feuer.

            Oder die Menschen machen Fenster·scheiben kaputt.

Bei den Krawallen wurden viele Menschen verletzt.

Und bei den Krawallen hat es viele Schäden gegeben.

 

Die Krawalle waren wegen einem großen Treffen.

Dieses große Treffen war von der G20.

            G20 ist die Abkürzung für Gruppe der 20.

            In der G20 sind viele wichtige Länder.

Bei dem Treffen waren viele wichtige Politiker in Hamburg.

Diese Politiker haben über viele Probleme in der Welt gesprochen.

 

Zu dem G20-Gipfel gibt es auch einen Text in Leichter Sprache.

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Manche Menschen sind gegen die G20.

Diese Gegner finden nämlich viele Entscheidungen von den Politikern falsch.

Und diese Gegner sagen:

            Die Politiker sollen nicht über andere Menschen bestimmen.

            Und die Politiker sollen sich nicht in Hamburg treffen.

Deshalb haben viele von diesen Gegnern in Hamburg Krawalle gemacht.

Die Gegner wollten nämlich das Treffen von der G20 stören.

Einige von den Krawallen waren bei Demonstrationen.

            Bei einer Demonstration gehen viele Menschen gemeinsam durch die Stadt.

            Diese Menschen sind mit etwas nicht einverstanden.

            Deshalb rufen die Menschen laut ihre Meinung.

 

Bei den Krawallen haben die Gegner zum Beispiel:

• Viele Autos angezündet.

• Große Feuer auf den Straßen gemacht.

• Und Fenster·scheiben von Häusern kaputt gemacht.

Deshalb waren sehr viele Polizisten im Einsatz.

Zum Beispiel:

• In großen Gruppen auf den Straßen.

• Mit Hubschraubern.

• Und mit Wasser·werfern.

            Ein Wasser·werfer ist ein großes Fahrzeug.

            In einem Wasser·werfer ist ein großer Wasser·tank.

            Mit einem Wasser·werfer spritzt die Polizei zum Beispiel auf Menschen.

            Diese Menschen sollen nämlich zum Beispiel von einer Demonstration weg·gehen.    

So viele Polizisten waren noch nie in Hamburg im Einsatz.

 

Bei den Krawallen war sehr viel Gewalt.

Die Polizei hat gesagt:

            Die Gegner haben Polizisten angegriffen.

            Die Gegner haben zum Beispiel Steine auf Polizisten geworfen.

            Deshalb mussten die Polizisten sich wehren.

Die Gegner haben gesagt:

            Die Polizisten haben auch friedliche Menschen angegriffen.        

Bei den Krawallen wurden viele Menschen verletzt.

 

Gegner setzen sich auf Straßen

Einige von den Gegnern haben Straßen blockiert.

            Das heißt:

            Die Gegner haben sich zum Beispiel auf die Straßen gesetzt.

Die Gegner wollten nämlich:

            Die Politiker von der G20 sollen nicht zu dem Treffen fahren.

Deshalb musste die Polizei die Straßen frei·räumen.

 

Bei einigen Demonstrationen waren keine Krawalle.

Bei diesen Demonstrationen haben viele Menschen zum Beispiel getanzt.

 

Zu den Demonstrationen gibt es auch einen Text in Leichter Sprache.

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Zu der G20 gibt es auch Informationen in Leichter Sprache von der Bundes·regierung.

            Die Bundes·regierung ist die Regierung von Deutschland.

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Dieses Thema im Programm:

NDR//Aktuell | 07.07.2017 | 16:00 Uhr

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