Stand: 24.07.2018 15:00 Uhr  | Archiv

Bombe in der Ostsee gesprengt

 

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In der Ostsee haben Fach∙leute eine Bombe gesprengt.

            Das heißt:

            Die Bombe ist unter Wasser explodiert.

Die Bombe war 17 Meter tief im Wasser.

Und die Bombe war in der Kieler Förde.

            Die Kieler Förde ist ein Teil von der Ostsee.

            Und die Kieler Förde ist in der Nähe von Kiel.

                        Kiel ist die Haupt·stadt von Schleswig-Holstein.

Die Bombe war gefährlich.

Aber jetzt ist die Bombe nicht mehr gefährlich.

Bei der Sprengung wurde kein Mensch verletzt.

 

Die Bombe war aus dem 2. Welt·krieg.

Im 2. Welt∙krieg haben Flugzeuge viele Bomben abgeworfen.

Auch über der Ostsee.

Aber manche Bomben sind nicht explodiert.

Diese Bomben heißen: Blind·gänger.

 

Was ist passiert?

Taucher haben die Bombe in der Ostsee entdeckt.

Dann haben Fach·leute die Bombe untersucht.

Diese Fach·leute haben gesagt:

            Die Bombe ist sehr gefährlich.

            Die Bombe kann nämlich explodieren.

            Und die Bombe kann Schiffe zerstören.

            Deshalb müssen wir die Bombe ungefährlich machen.

            Aber wir können die Bombe nicht aus der Ostsee holen.

            Deshalb müssen wir die Bombe in der Ostsee sprengen.

 

Vor der Sprengung haben Fach·leute gesagt:

            Die Sprengung kann gefährlich sein.

Deshalb hat die Polizei die Kieler Förde gesperrt.

            Das heißt:

            Auf der Kieler Förde durfte kein Schiff fahren.

            Und in der Kieler Förde durfte kein Mensch schwimmen.

Und die Polizei hat die Strände an der Kieler Förde gesperrt.

            Das heißt:

            An den Stränden dufte kein Mensch sein.

Nach der Sprengung durften die Schiffe wieder auf der Kieler Förde fahren.

Die Menschen durften wieder schwimmen.

Und am Strand sein.

 

Diese Nachricht ist vom 24. Juli 2018, 15 Uhr.

 

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Dieses Thema im Programm:

Schleswig-Holstein Magazin | 24.07.2018 | 19:30 Uhr

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