Ohnsorg-Theater

Schneider Nörig - Komödie von Paul Schurek

Sonntag, 31. Dezember 2017, 22:00 bis 23:35 Uhr

Geiz ist eine ebenso weit verbreitete wie lächerliche menschliche Eigenschaft. Er nimmt mit dem Alter nicht nur zu, sondern verbindet sich auch oft noch mit Argwohn und Nörgelei, Misstrauen und Zanksucht.

Schneider Nörig mit seiner Familie © NDR/Ohnsorg-Archiv
Schneider Nörig mit seiner Familie

Wenn ein Geizhals wie Schneider Nörig dazu verurteilt ist, mit Töchtern und Schwiegersöhnen zusammenzuleben, die in seinen Augen Musterbeispiele für Leichtsinn und Verschwendungssucht sind, dann lässt es sich nicht vermeiden, dass es immer wieder zu kleinen und großen Auseinandersetzungen kommt. In diesem Fall werden die Spannungen noch dadurch verstärkt, dass sich jemand, dem die Erbschleicherei im Gesicht geschrieben steht, an den alten Witwer Nörig heranmacht.

Es bahnt sich ein Ereignis an, das allen Beteiligten Unheil zu bringen droht. Zum Glück kommt einem von ihnen im richtigen Augenblick der rettende Gedanke.

Plattdeutsch
Passanten und Gäste am 28. August 2011 vor dem Eingang des Ohnsorg-Theaters im Bieberhaus. © dpa-Bildfunk

Ohnsorg Theater - Kult mit Herz und Schnauze

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Schauspieler/in
Henry Vahl als Schneider Nörig
Hilde Sicks als Tine
Werner Riepel als Pann
Edgar Bessen als Hannes
Heini Kaufeld als Krup
Eri Neumann als Manda
Heidi Kabel als Frau Meier
Autor/in
Paul Schurek
Inszenierung
Hans Mahler
Regie
Alfred Johst
Redaktion
Bergermann, Burkhard
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