Badekultur in Norddeutschland
Im 19. Jahrhundert eröffneten die ersten Seebäder. Per Badekarren ging es hinein ins kühle Nass. mehr
Viel Natur mit Wasser, Strand und Dünen sowie gute Luft zum Durchatmen - das haben alle Inseln gemeinsam.
Wunderschön aneinandergereiht wie Perlen liegen sie etwa fünf bis zehn Kilometer vor der niedersächsischen Küste in der Nordsee: die sieben Ostfriesischen Inseln. Unendliche Weite, eine frische Brise und herrliche lange Strände prägen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Die Inseln sind unterschiedlich groß und jede hat ihren eigenen Charakter, landschaftlich aber gleichen sie sich: Sandstrand zur offenen Meerseite, Dünen in der Mitte und Marschland zur Landseite, wo das Wattenmeer liegt.
Urlaub auf den ostfriesischen Inseln heißt weg von der Hektik des Alltags. Die Erholung beginnt schon bei der Anreise: Fähren bringen die Urlauber auf die größtenteils autofreien Eilande. Wer Glück hat, sieht schon bei der Anreise Seehunde auf einer der Sandbänke. Auf den Inseln selbst geht es gemächlich zu: zu Fuß, mit dem Fahrrad, der Kleinbahn oder mit dem Pferdewagen.
Alle sieben Inseln gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und bieten Besuchern eine einzigartige Flora und Fauna. Informationen über den Lebensraum Wattenmeer und seine Bewohner gibt es in den Nationalpark-Häusern mit ihren anschaulichen Ausstellungen, an zahlreichen Infostationen, auf Erlebnispfaden sowie bei geführten Wander- oder Radtouren.