Oliver Diedrich

Den Journalisten-Beruf fand Oliver Diedrich schon als Kind toll: Weil man bei "Spiel des Lebens" damit so viel Geld verdienen konnte. In echt ist es natürlich anders. Aber Arbeit soll ja vor allem Spaß machen. Geboren wurde Oliver Diedrich in Hannover. Aufgewachsen und zur Schule gegangen in Rinteln. Dann Volontariat bei der "Deister- und Weserzeitung" in Hameln. Anschließend zum Studium nach Hamburg: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Journalistik, Soziologie, Politik, Germanistik, ... Partykultur. Beim NDR zunächst Radio-Nachrichten für NDR Info, NDR 2 und N-JOY. Zwischendurch auch wieder Lokalzeitung. Nun bei NDR.de als Autor, Reporter und Redakteur. Am liebsten Themen mit Geschichte. Oliver Diedrich ist verheiratet und hat vier Kinder. Echte Freizeit gibt es also praktisch nicht. Und wenn doch - gerne was mit Wasser: Schwimmen, Windsurfen, Aquaristik.

Beiträge von Oliver Diedrich

Neu angekommene Häftlinge auf der Todesrampe im KZ Auschwitz, links Frauen und Kinder, rechts die Männer. Vor ihnen stehen SS-Leute. © picture-alliance / dpa

Auschwitz: Letzte KZ-Helfer kommen vor Gericht

71 Jahre nach der Auschwitz-Befreiung werden die letzten Täter zur Rechenschaft gezogen. NDR.de beleuchtet die Fälle, die norddeutsche Ermittler beschäftigen. mehr

Schiller-Oper in Hamburg © NDR.de Foto: Oliver Diedrich

Verfall unter Denkmalschutz: Schiller-Oper, 3. Akt

Die Geschichte der Schiller-Oper in Hamburg: Erbaut als Zirkus um 1890, dann Theater und Oper - heute eine Ruine unter Denkmalschutz. Teil 3 unserer Serie zeigt, wie es zum Verfall kam. mehr

Historisches Szenenfoto aus der Operette "Giuditta"

Schmieristen und Syphilis: Schiller-Oper, 2. Akt

Die Geschichte der Schiller-Oper in Hamburg: Aus einem Wellblech-Zirkus wurde um 1900 ein Volkstheater mit zweifelhaftem Ruf. Teil 2 unserer Serie über eine Ruine unter Denkmalschutz. mehr

Historisches Foto der Schilleroper © Hein, Lehmann GmbH, Krefeld

Schiller-Oper: Wo in Altona der Eisbär steppte

Die fantastische Geschichte der Schiller-Oper in Hamburg: 1891 ein Zirkus aus Wellblech, später Theater, Oper, Gefangenenlager. Heute - eine Ruine. Wir erzählen die Tragödie in drei Teilen. mehr

Jens Rommel steht zwischen Archivschränken. © picture alliance / dpa Foto:   Marijan Murat

"Weigerung hätte keine großen Nachteile gebracht"

71 Jahre nach der Auschwitz-Befreiung stehen die letzten mutmaßlichen NS-Helfer vor Gericht. Chef-Ermittler Jens Rommel erklärt, warum sich nun auch Gehilfen verantworten müssen. mehr