Oliver Diedrich

Den Journalisten-Beruf fand Oliver Diedrich schon als Kind toll: Weil man bei "Spiel des Lebens" damit so viel Geld verdienen konnte. In echt ist es natürlich anders. Aber Arbeit soll ja vor allem Spaß machen. Geboren wurde Oliver Diedrich in Hannover. Aufgewachsen und zur Schule gegangen in Rinteln. Dann Volontariat bei der "Deister- und Weserzeitung" in Hameln. Anschließend zum Studium nach Hamburg: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Journalistik, Soziologie, Politik, Germanistik, ... Partykultur. Beim NDR zunächst Radio-Nachrichten für NDR Info, NDR 2 und N-JOY. Zwischendurch auch wieder Lokalzeitung. Nun bei NDR.de als Autor, Reporter und Redakteur. Am liebsten Themen mit Geschichte. Oliver Diedrich ist verheiratet und hat vier Kinder. Echte Freizeit gibt es also praktisch nicht. Und wenn doch - gerne was mit Wasser: Schwimmen, Windsurfen, Aquaristik.

Beiträge von Oliver Diedrich

Anfang des 17. Jahrhunderts ziehen Sträflinge in Hamburg Abfallkarren. © Staatsarchiv Hamburg

Hamburg: Die Stadt, der Müll und der Schiet

Seit Jahrhunderten beschäftigt Städter ein Problem: Wohin mit dem Abfall? Früher kam der Schiet aufs Land. Die Geschichte der Hamburger Müllentsorgung. mehr

Polizisten führen den Auftragsmörder Werner Pinzner bei seiner Festnahme ab. © Polizeimuseum Hamburg

Werner Pinzner: Der Killer von St. Pauli

Als Auftragsmörder gehört er in den 80ern zu den skrupellosesten Männern in Hamburg. Bei einer Vernehmung kommt es zum tödlichen Drama. mehr

Der ehemalige Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz, Rudolf Höß, in Handschellen. © picture-alliance / dpa

Rudolf Höß: Wie der Auschwitz-Kommandant festgenommen wurde

Ein junger Jude, der für die Briten Nazis jagt, setzt 1946 den früheren KZ-Kommandanten Rudolf Höß bei Flensburg fest. mehr

Ein sowjetischer Militärarzt untersucht kurz nach der Auschwitz-Befreiung einen bis auf die Knochen abgemagerten Häftling aus Wien. © picture alliance / akg-images Foto: akg-images

Auschwitz: "Das Schrecklichste, was ich je sah"

Am 27. Januar 1945 wurde das KZ befreit. Über eine Million Menschen starben dort. Seit 1996 wird am Tag der Befreiung der NS-Opfer gedacht. mehr

Demo in Hamburg ein Jahr nach dem Tod eines mutmaßlichen Dealers infolge eines Brechmittel-Einsatzes © picture-alliance / dpa | Ulrich Perrey Foto: Ulrich Perrey

Als Achidi John starb: Ein Brechmittel-Einsatz und seine Folgen

Als die Hamburger Justiz den 19-Jährigen Ende 2001 als Drogendealer überführen will, stirbt er. Er bleibt nicht das einzige Opfer. mehr