Thema: Fehmarnbelt-Querung

Riffe mit Unterwasserpflanzen und Lebewesen bilden sich am Fehmarnbelt. © NABU Foto: NABU

Riffe im Fehmarnbelt ohne Folgen für den Tunnelbau?

Der Wirtschaftsausschuss des Landtages hat sich mit den gefundenen Riffen im Fehmarnbelt beschäftigt. Wirtschaftsminister Buchholz sieht aber keine Gefahr für den geplanten Fehmarnbelttunnel. mehr

Das Bild zeigt ein Modell der Einfahrt in den geplanten Fehmarnbelttunnel. © Femern A/S

Fehmarnbelttunnel: Fehmarn zuständig für Brandschutz

Fehmarn ist offiziell zuständig für den Brandschutz auf deutscher Seite im geplanten Fehmarnbelttunnel. Das Landesverfassungsgericht entschied aber, dass das Land für die Kosten aufkommen muss. mehr

Eine Illustration zeigt, wie der Eingang zu einem Tunnel für Züge und Straßenverkehr unter dem Fehmarnbelt aussehen könnte. © Femern AS

Fehmarnbeltquerung: Planungsunterlagen liegen aus

Wie soll der geplante Fehmarnbelttunnel an die Schienen angebunden werden? Die Planungen dafür sind seit Montag ausgelegt. Unklar ist, wie drei Riffe das Gesamt-Projekt beeinflussen. mehr

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Riffe mit Unterwasserpflanzen und Lebewesen bilden sich am Fehmarnbelt. © NABU Foto: NABU

Weitere Riffe auf geplanter Tunnelstrecke vor Fehmarn

Riffe sind streng geschützt. Eine Untersuchung im Auftrag des Umweltministeriums zeigt, dass drei Riffe auf dem geplanten Verlauf des Fehmarnbelttunnels liegen. Das FBQ-Projekt könnte sich weiter verzögern. mehr

Das Bild zeigt ein Modell der Einfahrt in den geplanten Fehmarnbelttunnel. © Femern A/S

Fehmarnbeltquerung: Bundestag beschließt Lärmschutz

Der Bund hat beschlossen, 232 Millionen Euro für den Lärmschutz der Schienenhinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung bereitzustellen. Die einzelnen Orte profitieren in unterschiedlichem Maße. mehr

Ein Computerbild zeigt tiefer gelegte Bahngleise am Bahnhof in Bad Schartau. © Deutsche Bahn

Fehmarnbelt-Querung: Vergleich im Lärmschutz-Streit

Durch den geplanten Fehmarnbelt-Tunnel dürfen Güterzüge nur fahren, wenn der Erschütterungs- und Lärmschutz gewährleistet ist. Darauf haben sich der Betreiber, das Land und drei Kommunen verständigt. mehr

Hinter der Fehmarnsundbrücke geht die Sonne unter. © Heiko Marx Foto: Heiko Marx

Fehmarnsund bekommt zur Brücke noch einen Tunnel

Der berühmte "Kleiderbügel", die alte Brücke über den Fehmarnsund, bekommt Verstärkung. In Zukunft sollen Autos und Züge über einen Absenktunnel auf die Insel kommen. mehr

Fehmarnsundbrücke © Christine Raczka/NDR Foto: Christine Raczka

Bürger sollen Wünsche zur Fehmarnsund-Querung äußern

Bei gleich drei Veranstaltungen hat die Bahn ihre Planungen zu einer festen Fehmarnsund-Querung vorgestellt. Acht Varianten sind im Gespräch, zu denen die Anwohner ihre Wünsche einbringen sollen. mehr

Die Einfahrt in den Fehmarnbelt-Tunnel auf deutscher Seite als Computer-Illustration - Vogelperspektive © Femern A/S

Belt-Querung: Deutschland hat den Mut verloren

Die Querung des Fehmarnbelts könnte deutlich teurer als bisher geplant werden. Dass die Kritik am Projekt nun wieder lauter werde, sei typisch deutsch, kommentiert Stefan Böhnke. mehr

Visualisierung des geplanten Fehmarnbelt-Tunnels zwischen Deutschland und Dänemark auf dänischer Seite in Rodbyhavn. © dpa-Bildfunk Foto: ICONO AS für Femern AS

Fehmarnbelt-Querung: Kaum Zeit zum Klagen?

Noch bis Montag liegen die Planunterlagen zur Fehmarnbelt-Querung aus. Kommunen und Verbände haben vier Wochen Zeit, um dagegen zu klagen - doch einigen reicht die Zeit nicht. mehr

Ein Computerbild zeigt tiefer gelegte Bahngleise am Bahnhof in Bad Schartau. © Deutsche Bahn

Fehmarnbelttunnel: Bad Schwartau wird klagen

Bad Schwartau will gerichtlich gegen die Pläne zum Bau des Fehmarnbelttunnels vorgehen. Das hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Hintergrund ist ein Streit um Lärmschutz mit der Bahn. mehr

Computersimulation der geplanten Fehmarnbelt-Brücke © Fehmarnbelt Development Joint Venture

Belt-Querung: Bund will nicht nachverhandeln

Laut dem Bundesverkehrsministerium lässt der Staatsvertrag mit Dänemark über die Fehmarnbelt-Querung keine neuen Verhandlungen zu. Die hatte der Bundesrechnungshof gefordert. mehr