Brixi - mich gibt's nur zweimal

Peter Heinrich Brix trifft Adsche Tönnsen

Sonntag, 16. April 2017, 19:15 bis 19:30 Uhr

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An diesem Drehtag geht für Peter Heinrich Brix aber auch alles schief.

Eigentlich sollte es direkt zum Drehort nach "Büttenwarder" gehen, doch dann legt der Fahrer von Peter Heinrich Brix, von seinen Freunden "Brixi" genannt, einen Zwischenstopp ein. Brixi ist damit überhaupt nicht einverstanden. Er fürchtet durch die Verzögerung zu spät am Set zu erscheinen. So etwas ist ihm in seiner ganzen Karriere noch nicht passiert. Und das soll auch diesmal nicht geschehen!

Während der Fahrer den Wagen verlässt, setzt sich Brixi kurzerhand ans Steuer und fährt einfach davon. Er hat den Hof Brakelmann fast erreicht, als dem Wagen das Benzin ausgeht. Notgedrungen macht Brixi sich zu Fuß auf und erreicht so den Hof. Doch zu seiner Überraschung ist von dem Drehteam nichts zu sehen.

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Peter Heinrich Brix, genannt Brixi, ist in seine eigene Filmwelt Büttenwarder geraten und trifft sein alter Ego Adsche.

Nach einer Weile taucht immerhin Schauspielerkollege Uwe Rohde auf. Der aber trägt nicht nur bereits die Uniform des Dorfpolizisten Peter: Er benimmt sich auch wie der Dorfpolizist. Brixi glaubt zunächst an einen Scherz, lässt sich "zur Feststellung der Personalien" von Peter in den Dorfkrug bringen. Hier stehen Axel Olsson und Sven Walser am Tresen. Doch auch sie scheinen Brixi nicht zu erkennen, benehmen sich vielmehr wie Shorty und Kuno.

Für einen Moment ist Brixi verunsichert, dann aber wird ihm klar, dass nicht er kurz vorm Durchdrehen ist, sondern die Kollegen ihn auf den Arm nehmen. Denn: von Adsche ist weit und breit nichts zu sehen! Wie auch: Ohne Brixi gibt es Adsche ja nicht! Wenn Brixi sich da nur nicht zu früh gefreut hat.

Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Schauspieler/in
Peter Heinrich Brix als Adsche Tönnsen
Axel Olsson als Shorty
Sven Walser als Kuno
Uwe Rohde als Polizist Peter
Peter Heinrich Brix als Brixi
Autor/in
Norbert Eberlein
Regie
Guido Pieters
Kamera
Maximilian Lips
Redaktion
Diana Schulte-Kellinghaus