Hör mal 'n beten to

Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" gehört seit 60 Jahren zum Alltag in Norddeutschland. Hier werden die Wunderlichkeiten des Alltags betrachtet. So klingt es, wenn wir Norddeutschen uns selbst auf die Schippe nehmen - liebevoll bis spöttisch, selten mit dem Finger in schmerzenden Wunden, aber immer an Stellen, an denen wir kitzelig sind.

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Vier Radfahrer und zwei Spaziergänger stehen auf einem Weg bei Sonnenuntergang. © NDR Foto: Jana Hobe aus Rostock

Fahrrad bi Vullmaand

NDR 1 Welle Nord - Hör mal 'n beten to -

Gerüche, Erinnerungen, Musik und Poesie, darum geht es in der sehr schönen, wie sentimentalen Jugendgeschichte von Matthias Stührwoldt.

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