Hör mal 'n beten to

Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" gehört seit 60 Jahren zum Alltag in Norddeutschland. Hier werden die Wunderlichkeiten des Alltags betrachtet. So klingt es, wenn wir Norddeutschen uns selbst auf die Schippe nehmen - liebevoll bis spöttisch, selten mit dem Finger in schmerzenden Wunden, aber immer an Stellen, an denen wir kitzelig sind.

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Frau steckt Zunge raus, auf deren Spitze ein Gänseblümchen. © picture-alliance.com

Up de Tung beten

NDR 1 Welle Nord - Hör mal 'n beten to -

Niemand ist davor gefeit und dann tut es höllisch weh. So erging es auch Gerd Spiekermann.

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