Svea Eckert

Unter dem Hashtag #nacktimnetz erscheinen im NDR und in der ARD im November 2016 die Ergebnisse der jüngsten großen Recherche von Svea Eckert. Browser Plug-Ins sammeln Millionen von intimen Nutzerprofilen. Die Recherche ist Zwischenstation in einer langen Reihe von Geschichten und Skandalen, die Svea Eckert seit zehn Jahren aufdeckt.

Seit 2007 ist sie als freie Reporterin und Autorin für Das Erste aktiv. Sie recherchiert und berichtet hauptsächlich für die aktuellen ARD-Nachrichtensendungen, Tagesschau und Tagesthemen. Dabei geht es meist rund um Technik und um das Internet: Von Netzpolitik, über Macht- und Wirtschaftsinteressen von Großkonzernen, bis hin zu Sicherheitslücken und Internetkriminalität.

Neben ihrer Arbeit für die aktuellen Magazine für Das Erste, erstellt Svea Eckert auch Dokumentationen und längere Berichte für verschiedene Sendungen von NDR und ARD. Darunter 2016 den "Der VW-Krimi", der die Anatomie des Abgasskandals nachzeichnet. 2015 "Krieg im Netz", wofür sie mehrere Hundert streng geheime NSA-Dokumente auswertet. 2012 eine Dokumentation zum Börsengang von Facebook "Milliardengeschäft Freundschaft" und 2011 die Dokumentation: "Weltmacht Wikileaks?".

Beiträge von Svea Eckert

Das Gebäude des Gesundheitsamts in Hildesheim. © dpa-Bildfunk Foto: Christophe Gateau

Corona-Tracing: Gesundheitsämtern fehlt Personal

Alle Kontaktpersonen von Corona-Infizierten sollen nachverfolgt werden. Doch offenbar haben viele Ämter dafür nicht genug Personal. Das zeigt eine Umfrage von NDR und WDR. mehr

Ein Mann steht an einem VW Amarok  Foto: Svea Eckert

Diesel-Gate: Tausenden Autos droht Stilllegung

Die Frist für das Softwareupdate beim VW Amarok endet. Behörden machen deshalb nun Druck auf die Fahrer: Ohne Update droht eine Stilllegung der betroffenen Dieselautos. mehr

Grau-orangefarbene Illustration eines Motors mit der manipulierten Steuerungseinheit für die Abgasmessung. © NDR

VW: Anatomie eines Wirtschaftsverbrechens

Wie kam es zum Betrug bei den VW-Abgaswerten und wer war daran beteiligt? Eine neue Fülle von Details zeigt, dass mehr Top-Manager beteiligt waren als bisher bekannt. mehr