Morden im Norden

Tödliche Mitschuld

Donnerstag, 20. August 2020, 22:50 bis 23:35 Uhr

Als Heidrun Kantereit ihre Mutter besucht, macht sie eine grauenvolle Entdeckung. Das Haus ist verwüstet und die vermögende alte Dame liegt tot im Kleiderschrank. Dieser brutale Mord führt die Lübecker Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen in ein Heim für straffällige Jugendliche.

Das Opfer Roswitha Wittling hatte sich sehr für die Heimkinder engagiert. Hat einer der Jungen die betagte Frau ausgeraubt und anschließend in ihren eigenen Kleiderschrank gesperrt? Als der junge Leon zu fliehen versucht, finden die Kommissare den Schmuck der Ermordeten in seiner Tasche. Aber Leon bestreitet die Tat.

Als Leon (Bruno Alexander, M.) zu fliehen versucht, finden die Kommissare Finn (Sven Martinek, l.) und Lars (Ingo Naujoks, r.) den Schmuck der Ermordeten in seiner Tasche. © NDR/ARD/Georges Pauly
Leon (Bruno Alexander) hat den Schmuck der Ermordeten in seiner Tasche. Finn und Lars nehmen ihn fest.

Lars ist davon überzeugt, den Täter gefasst zu haben. Doch Finn, der sich an seine eigene Kindheit als Waise erinnert, glaubt dem Jungen und versucht, dessen Unschuld zu beweisen.

Als Leon aus der Untersuchungshaft flieht und Hinweise auf einen grausamen Missbrauchsskandal in der Vergangenheit des Opfers auftauchen, muss Finn schnell alles daransetzen, ein weiteres Unglück zu verhindern.

Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Schauspieler/in
Sven Martinek als  Finn Kiesewetter
Ingo Naujoks als  Lars Englen
Proschat Madani als  Dr. Hilke Zobel
Julia Schäfle als  Nina Weiss
Jürgen Uter als  E. Ernst
Veit Stübner als Herr Schroeter
Christoph Tomanek als Dr. Henning Strahl
Ingrid Dohse als Maria Nieberg
Till Huster als Kai Holthusen
Stephan Kampwirth als Jörg Beckersen
Wolfgang Häntsch als Prof. Kurt Wendland
Clarissa Knorr als Anna Beckersen
Rebecca Corcodel als Pia
Muriel Leonie Graf als Schwester
Regie
Marcus Weiler
Autor/in
Marie Reiners
Redaktion
Alena Wessling
Kamera
Michael Tötter
Producer
Diana Schulte-Kellinghaus
Redaktion
Diana Schulte-Kellinghaus