Hamburg Journal

Mittwoch, 15. Januar 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 16. Januar 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 16. Januar 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

HHLA stellt neue Qualifizierungsoffensive vor

Die HHLA will in Zukunft mehr Arbeitsprozesse digitalisieren und automatisieren. Arbeitsplätze fallen weg, werden sich verändern. Aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen mitgenommen werden - verspricht das Management. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit hat die HHLA ein Qualifizierungsprogramm entwickelt, das die Beschäftigten auf die digitalen Herausforderungen vorbereiten soll. Heute ist Agentur-Chef Sönke Fock am Terminal Tollerort zu Besuch, um mit der HHLA das neue Programm vorzustellen. Bislang investiert der Logistikkonzern 4,6 Millionen jährlich in die Aus-und Weiterbildung. 

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Benjamin Lüders (l), stellvertretender Stellenleiter Personaleinteilung Container Terminal Tollerort (CTT), und Maik Dollhardt, Lademeister, unterhalten sich bei einem Pressetermin auf dem Gelände des CTT. © picture alliance/dpa Foto: Christian Charisius

HHLA bildet jetzt "Zukunftslotsen" aus

Die HHLA geht neue Wege, um die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf die weiteren Herausforderungen durch die Digitalisierung vorzubereiten. Einige werden zu "Zukunftslotsen" weitergebildet. mehr

Zwischenstand: Neues von der "Peking"

Die "Peking" wird immer schöner: Vom Holzdeck müssen nur noch die Fugen abgeschliffen werden, das stehende Gut (Takelage) wird Leine um Leine vervollständigt, die Malarbeiten in den Innenräumen haben begonnen - ein Zwischenstand und Rundgang mit Stiftung Hamburg Maritim-Chef Joachim Kaiser vor dem Restaurierungsendspurt im Frühling auf der Peters Werft.

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Schweißwerkmeister Horst Müller arbeitet in der Werft in Weselsfleth an Deck der Peking © NDR Foto: Peter Bartelt

Sanierung der "Peking": "So was erlebt man nur einmal"

Seit gut einem Jahr wird der historische Großsegler "Peking" in Wewelsfleth restauriert. Die Sanierung wird wohl teurer als geplant, aber die Arbeiten sind im Zeitplan - und die Mitarbeiter fasziniert. mehr

Premiere: "Dinge, die ich sicher weiß" im Ernst Deutsch Theater

Eine Mutter, ein Vater, vier erwachsene Kinder: die Familie Price. Mit seinem Stück "Dinge, die ich sicher weiß" nimmt der australische Dramatiker Andrew Bovell eine Mittelschichtsfamilie mit all ihren kleinen und großen Problemen unter die Lupe. Im Ernst-Deutsch-Theater geht es ab 16. Januar um Liebe, Verlust, ungelebte und realisierte Träume. Das Hamburg Journal besucht die Fotoprobe am Mittwoch und gibt einen ersten Einblick in das Familiendrama, mit dem das Ernst Deutsch Theater ins neue Jahr startet.

Weitere Themen:

- Autofreie City - Unterschriftensammlung beginnt
- Bürgerschaft
- St. Pauli im Trainingslager

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