Hamburg Journal

Dienstag, 10. November 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch, 11. November 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Mittwoch, 11. November 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Corona-Lage in Hamburg 

Die zweite Welle ist noch nicht gebrochen. Wie ist Hamburg nach den beschlossenen November-Maßnahmen durch die Pandemie gekommen? Und wie laufen die Vorbereitungen auf eine Corona-Impfung? Dazu mehr aus dem Rathaus von Sozialsenatorin Melanie Leonhard. 

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Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) berichtet über die jüngsten Entwicklungen.

Corona: Zentrale "Task Force" soll Kontakte nachverfolgen

Die Gesundheitsämter haben immer mehr Schwierigkeiten bei der Kontaktverfolgung. Künftig soll das in einer Zentrale geschehen. mehr

Ein Virus schwebt vor einer Menschenmenge (Fotomontage) © panthermedia, fotolia Foto: Christian Müller

Coronavirus in Hamburg: Nachrichten und Hintergründe

Wie geht es Hamburg mit der Corona-Pandemie? Hier finden Sie die aktuellen Zahlen, Nachrichten, Videos und Hintergründe. mehr

Katholische Schulen, wie geht es weiter?

Vor Monaten wurde beschlossen, sechs der 21 katholischen Schulen in Hamburg zu schließen. Als Grund nannte das Erzbistum Hamburg erhebliche Sparmaßnahmen. Es hagelte Proteste. Der Standort mit der Sophienschule in Barmbek sollte ursprünglich auch geschlossen werden, dank einer privaten Spende wird die Schule aber nun neugebaut. Dienstag wird der Entwurf vorgestellt. Es ist das erste große Projekt der Schulentwicklungsplanung des Erzbistums. Bei der Präsentation mit dabei: der Generalvikar Thim, der Leiter der Schulabteilung Dr. Haep, der Architekt und Unternehmer Andreas Franke, der den Schulneubau finanziell mit mehreren Millionen Euro unterstützt. Denn das Erzbistum ist - wie gesagt - laut eigener Aussage überschuldet.

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Katholische Sophienschule in Hamburg Barmbek. © NDR Foto: Screenshot

Erzbistum Hamburg plant Schulneubau in Barmbek

Trotz schlechter Haushaltslage will das Erzbistum Hamburg die Katholische Sophienschule im Stadtteil Barmbek neu bauen. mehr

"Die Heimkehr": NDR-Doku über IS-Heimkehrer aus Hamburg

"Das ist es, was dein Bruder wollte: den Märtyrertod." Als Meral Keskin diese Sprachnachricht erhält, kann sie es nicht glauben: Ihr kleiner Bruder Ferhat, der freundliche Junge aus der Schanze, "das Nesthäkchen", soll im Kampf für den sogenannten Islamischen Staat gefallen sein. Doch Meral ist überzeugt, dass alles ein großer Irrtum ist. Dass Ferhat noch lebt. Mehr als 5.000 junge Europäerinnen und Europäer sind für den IS in einen fremden Krieg gezogen. Der Dokumentarfilm "Die Heimkehr - Leben nach dem Terror" beschäftigt sich mit dem letzten Kapitel dieses grausamen Stücks Zeitgeschichte: Der Rückkehr und Reintegration von Ex-Terroristen in unsere Gesellschaft. Zwei Jahre lang recherchierten die Hamburger Filmemacherinnen Mariam Noori und Lisa Maria Hagen im Umfeld der europäischen IS-Anhänger. Ihre Spuren führten sie neben Hamburg auch nach Wien, wo sie mit einem IS-Anhänger sprechen konnten. Ein Interview das nach den schrecklichen Terroranschlägen noch mal neue Brisanz bekommt. Der Film läuft in der Nacht vom 10. auf den 11. November um 00:00 Uhr im NDR-Fernsehen.

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Oliver N. ist im Heim aufgewachsen. Auf der Suche nach Zugehörigkeit wendet er sich dem IS zu. © NDR/Lisa Maria Hagen

Die Heimkehr - Leben nach dem Terror

Tausende junge Europäer sind für den IS in den Krieg gezogen. Wie werden diese Ex-Terroristen wieder integriert? mehr

Weitere Themen:

- LPK: Kampf gegen rechts
- HSV nach Auswärtsspiel bei Holstein Kiel
- NABU Igelschutz

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Andy Kaminski
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Redaktion
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