Stand: 26.04.2019 00:43 Uhr

NDR im Dialog - Ihre Fragen zum Programm

Bild vergrößern
Sabine Rossbach (re.) und Hendrik Lünenborg stellten sich Fragen, Anregungen, Wünschen und Kritik.

Wie informieren sich unsere Reporter? Wer entscheidet, welche Themen es in die Sendungen schaffen und welche nicht? Die Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg und Programmchefin des Hamburg Journals, Sabine Rossbach, und NDR 90,3 Programmchef Hendrik Lünenborg haben am Donnerstagabend im Treffpunkt Hamburg bei NDR 90,3 Ihre Fragen beantwortet. Wir wollten von Ihnen wissen: Was wünschen Sie sich vom NDR, haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen für uns?

Sabine Rossbach und Hendrik Lünenborg beantworten Hörerfragen. © NDR Foto: Alexander Dietze

NDR im Dialog - Ihre Fragen an uns

NDR 90,3 - Treffpunkt Hamburg -

Welche Themen schaffen es in die Nachrichten? Wer stellt die Musik zusammen? Wir haben im Treffpunkt Hamburg Fragen zu NDR 90,3 und dem Hamburg Journal beantwortet.

5 bei 1 Bewertungen

Mit von 5 Sternen

bewerten

Vielen Dank.

schließen

Sie haben bereits abgestimmt.

schließen

Hier finden Sie alle Fragen und Antworten zum Nachlesen

Herr Gramkow: "Ich habe den großen Wunsch, dass mehr plattdeutsche Sendungen zu attraktiven Zeiten gebracht werden. Plattdeutsch ist so eine wertvolle Sprache."

Sabine Rossbach: "Wir senden zu einer attraktiven Zeit am Vormittag bei NDR 90,3 unsere plattdeutschen Nachrichten. In dieser Zeit hören viele Menschen Radio. Wir haben mehr plattdeutsche Sendungen im Radio als andere Sender in Norddeutschland. Im Fernsehen berichten wir über den Plattdeutschtag und andere plattdeutsche Veranstaltungen. Im Hamburg Journal haben wir täglich lediglich 30 Minuten für die Berichterstattung. In der Zeit möchten wir natürlich auch über Politik, Sport und Kultur berichten. Und wir möchten gerne, dass uns alle verstehen. Wenn wir zum Beispiel aus der Bürgerschaft auf Plattdeutsch berichten würden, hätten mindestens 50 Prozent unserer Zuschauerinnen und Zuschauer nichts davon. Wir arbeiten an einem plattdeutschen Nachrichten-Rückblick, der auch im Hamburg Journal gesendet werden soll. Im Internet können Sie den Wochenrückblick auf Platt schon jetzt immer am Freitag sehen."

Hendrik Lünenborg: "Unsere plattdeutschen Sendungen, die bei NDR 90,3 im Programm laufen, gibt es als Podcast zum Nachhören auch unsere Plattdeutsch-Sendung am Sonntag. Leider ist es so, dass viele Hamburger nicht mehr Platt sprechen. Das ist zu bedauern. Umso wichtiger ist es, dass wir mit unseren plattdeutschen Nachrichten und Sendungen diese Sprache lebendig halten - und das werden wir auch nach wie vor tun."

Herr Libke: "Das Lied von Toto "Hold The Line" wird nie richtig ausgespielt, sondern immer beschnitten. Warum ist das so?"

Lünenborg: "Das Lied ist in der Tat sehr lang. Wir versuchen pfleglich mit der Musik umzugehen. Es gibt allerdings Versionen, die bereits fürs Radio produziert werden - wie dieser Titel von Toto. 3.40 Minuten sind für das Radio sehr lang und der Mittelteil des Songs ist 'heftig', darum spielen wir die Radio-Fassung. Aber wir haben am 4. Mai eine Musik-Wunschsendung im Rahmen von "Wünsch Dir Deinen NDR". An dem Tag - das verspreche ich Ihnen - spielen wir den Titel voll aus."

Julia Klausing aus Uhlenhorst: "Misst der NDR die Einschaltquoten und auf welche Art und Weise."

Lünenborg: "Beim Radio gibt es telefonische Befragungen. Da werden zwei Mal im Jahr 60.000 Menschen angerufen. Die Menschen werden nach ihrem Radio-Verhalten gefragt, also wann und welches Programm sie hören und vieles mehr. Daraus werden die Einschaltquoten fürs Radio ermittelt. Das ist die sogenannte Medienanalyse, die im Frühjahr und im Sommer stattfindet. Diese Befragung beruht auf der Erinnerungsleistung der Hörer. Aus diesem Grund sagen wir auch immer wieder einmal, dass Sie gerade NDR 90,3 hören. Damit Sie sich erinnern, wenn Sie einmal angerufen werden."

Rossbach: "Beim Fernsehen ist es ein bisschen anders. Da werden Haushalte repräsentativ ausgewählt. Das macht ein Forschungsinstitut. Diese Haushalte bekommen sogenannte Klickboxen. Man sitzt auf dem Sofa, schaltet ein Programm ein und gibt gleichzeitig auf der Klickbox ein, wie viele Menschen im Wohnzimmer sitzen und welches Programm eingeschaltet wird. Beim Umschalten muss das erneut eingegeben werden. So sind wir in der glücklichen Lage, dass wir jeden Tag die Quoten im Fernsehen messen können. Auch im Zwei-Minuten-Schritt. In Hamburg sind es einige Hundert Menschen, die diese Boxen haben."

Jenny aus Lurup: "Wer entscheidet in welche Stadtteile die Sommertour kommt."

Rossbach: "Das entscheiden Hörfunk, Fernsehen und Redaktion gemeinsam. Also alle, die die Sommertour auch durchführen. Wir gehen mit den Sommertouren in Stadtteile, wo sonst nicht so viel ist, also nicht auf den Rathausmarkt oder in die Hafencity. Wir gehen in die Stadtteile, die wir auch gerne besuchen wollen. Die Sommertour ist ja nicht nur eine Bühnenshow mit vielen Künstlern. Wir kümmern uns eine Woche lang vor der Veranstaltung auch um die Belange der Stadtteile. Viele Stadtteile bewerben sich bei uns, es müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden, denn wir brauchen eine große Bühne und einen entsprechend großen Platz. Denn inzwischen kommen mehrere Tausend Menschen, für deren Sicherheit wir sorgen müssen. Es muss also alles passen und der Bezirk muss mitspielen - also Polizei, Feuerwehr und die Menschen, die das zu entscheiden haben. Bisher sind wir immer sehr nett aufgenommen worden und versuchen auch jedes Jahr etwas anderes zu machen."

Frau Krieger: "Ich höre gerne Ihre Nachrichten oder auch ihre Kritiken über Filme. Gerade für die Nachrichten würde ich mir wünschen, dass deutlicher gesprochen werden würde."

Lünenborg: "Da haben Sie recht. Wenn wir nicht verstanden werden, dann ist ja unsere Arbeit vollkommen umsonst. Wir müssen manche Moderatoren vielleicht mal wieder ermahnen, langsamer zu sprechen. Die Kollegen in den Nachrichten werden weiter geschult, damit Sie uns am Ende verstehen. Wir werden die Kollegen daran erinnern."

Harald Martens aus Moorfleet: "Ich habe immer den Eindruck, dass das gleiche Musikprogramm läuft, nur zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Das ist ein bisschen dürftig. Außerdem sind die Nachrichtensendungen mit Spekulationen durchsetzt. Zum Beispiel bei den Nachrichten im Sportbereich."

Lünenborg: "Den Titel, den Sie gerade gehört haben, werden Sie garantiert morgen nicht wieder hören. Wir versuchen, möglichst viele Titel zu spielen. Wir haben die größte Titel-Vielfalt aller Radiosender in Hamburg. Wenn Sie uns viel hören, dann kann es schon einmal sein, dass Sie ein Lied doppelt hören, aber sicher nicht am nächsten Tag. Ich mache Ihnen einen Vorschlag, wir haben täglich Führungen hier im Landesfunkhaus, da erklären wir genau, wie die Musikauswahl stattfindet und auch wie wir verhindern, dass wir einen Titel an zwei Tagen hintereinander spielen. Kommen Sie gerne vorbei, dann erkläre ich Ihnen das gerne im Detail.

Zur Kritik an der Sportberichterstattung. Wenn wir zum Beispiel am Freitag sagen, am Sonntag spielt der HSV gegen Union Berlin, wenn sie gewinnen, dann können sie ihren Platz halten. Dann ist das als Orientierungshilfe gedacht. Wir nutzen das für die Einordnung und nicht als Spekulation. Ich empfinde das als Einordnung und Orientierung. Wenn Sie das anders empfinden, dann nehme ich das gerne mit. Auf unsere Hamburger Vereine gucken wir natürlich besonders, aber die journalistische Distanz ist gewahrt."

Rossbach: "Dem HSV werden in unseren Interviews durchaus sehr kritische Fragen gestellt, die Beteiligten sind dann manchmal unangenehm berührt und das sollen sie auch sein. Unsere Sportreporter sagen sehr deutlich, wenn Spiele schlecht sind und beziehen auch sonst zu kritischen Themen sehr deutlich Stellung."

Frau Bostedt: "Warum wird so viel englischsprachige Musik gesendet?"

Lünenborg: "Über Musik zu reden, ist immer eine emotionale Angelegenheit. Wir senden ja für alle Hamburger - Musik aus den vergangenen 60 Jahren. Bei den meisten Hörerinnen und Hörern von NDR 90,3 sind internationale Hits und Oldies aus den vergangenen Jahrzehnten sehr beliebt - und die sind zum größten Teil englischsprachig. Wir wollen ein Programm machen, das von möglichst vielen gehört wird. Das ist immer ein Spagat."

Rossbach: "Die Menschen, die etwas älter sind, sind ja auch in ihrer Jugend mit den Rolling Stones und den Beatles aufgewachsen. Der deutsche Schlager hat im Radio leider keine so hohe Akzeptanz mehr. Wir spielen auch deutsche Interpreten, allerdings in einer anderen Mischung, als Sie sich wünschen. Aus diesem Grund haben wir mit NDR Plus ein Programm gemacht, dass zu 80 Prozent deutsche Musik spielt."

"Warum senden Sie den Hamburger des Tages täglich? Ist das nicht irgendwann abgedroschen?"

Rossbach: "Ganz ehrlich: Ich weiß auch nicht, wie lange das noch läuft. Die Idee stammte ursprünglich von NDR 90,3, die wir dann für das Hamburg Journal übernommen haben. Eigentlich war das nur für ein paar Wochen geplant. Aber wir haben sehr viele schöne Geschichten gehört. Die Hamburgerinnen und Hamburger sind verrückt danach. Diese 20 Sekunden, in denen Menschen 'Danke' sagen und sie zu einer kleinen Berühmtheit machen, sind so sympathisch, dass das viele sehr gerne sehen. Wir sind natürlich auch immer auf der Suche nach besonderen Geschichten. Die Menschen mögen es, also tun wir es."

Lünenborg: "Ich schließe mich dem an. Es ist immer doof, wenn man sagt, man hört sein eigenes Programm gern. Aber ich höre den Hamburger des Tages wirklich gerne. In einer großen Stadt passieren auch Dinge, die nicht so schön sind und wenn dann jemand sagt, es gibt hier viele gute Menschen, die sich benehmen und einem die Geldbörse hinterhertragen, dann ist das für mich am Morgen und am Abend im Hamburg Journal immer ein guter Moment."

Herr Jansen: "Wenn die Moderatoren ihre Beiträge sprechen, hören die immer genau mit dem Einsetzen der Musik auf. Wie machen die das?"

Lünenborg: "Die Moderatoren beherrschen ihr Handwerkszeug, die wissen genau, wie viel Zeit Sie für Ihren Beitrag haben. Auf der einen Seite haben sie eine kleine Uhr, die die Restzeit des Beitrages anzeigt und eine Uhr mit der Länge der Musik. Zwei Uhren, die gegeneinander laufen also, der sogenannte RAM-Talk. Wie viele Sätze und Wörter der Moderator in der Zeit sprechen kann, hat er lange geübt und es ist auch immer ein bisschen Rechnerei. Also keine Hexerei sondern eine Mischung aus Handwerk und Mathematik."

Rainer Hild aus Schnelsen: "Ich bin intensiver Leser des Hamburger Abendblattes. Wenn ich NDR 90,3 höre, habe ich das Gefühl, Sie lesen aus dem Abendblatt ab. Das gefällt mir nicht."

Lünenborg: "Wir lesen das Abendblatt auch, aber wir lesen nicht aus dem Abendblatt vor. Wir besetzen natürlich häufig gemeinsam mit den Kollegen Termine - darum sind die Themen oft ähnlich. Aber auch das stimmt nicht für jeden Tag, denn wir haben auch sehr viele eigene recherchierte Geschichten im Programm, die Sie nicht im Abendblatt finden. Und auch das Abendblatt hat ab und zu eine Geschichte, die wir nicht haben. Dann nehmen wir die mit, nennen als Quelle allerdings auch das Abendblatt. Wir sind auch journalistische Konkurrenten, machen das aber in einer sehr freundschaftlichen Art und Weise. Aber wir wollen uns auch unterscheiden - und das tun wir auch."

Jana Degener aus Buchholz: "Ich möchte wissen, warum Blitzer gemeldet werden. Sie sollen die Geschwindigkeit der Autos zu reduzieren und damit Gefahren im Straßenverkehr mildern. Werden die Blitzer aber gemeldet, dann fahren Autos langsam und danach wieder schnell."

Lünenborg: "Ich kann verstehen, dass das Fragen aufwirft. Wir haben darüber intensiv mit der Polizei diskutiert. Die Blitzermeldungen sollen in erster Linie daran erinnern, dass es Blitzer gibt und dass man sich an das vorgeschriebene Tempo halten soll. Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass wenn Blitzer gemeldet werden, Verkehrsteilnehmer insgesamt etwas vorsichtiger fahren. Aus dem Grund meldet auch die Polizei, bevor sie eine groß angelegte Blitzerkontrolle macht, die Standorte. Dass Autofahrer dann vorsichtiger fahren, ist wissenschaftlich belegt. Blitzermeldungen sorgen also für eine eher gemäßigte Fahrweise."

Anna-Lena Reinhard aus Wandsbek: "Wie wird im Hamburg Journal entschieden, welcher Beitrag gesendet wird?"

Rossbach: "Wir sprechen jeden Morgen in unserer Konferenz über das, was wir am Abend senden wollen. Autoren und Autorinnen werden dort für bestimmte Themen ausgewählt. Sie gehen dann los, recherchieren, führen Interviews und machen die Aufnahmen. Es gibt genaue Kriterien, die besagen, was einen Film zu einem guten Film macht: Er muss Menschen ansprechen, er muss gut recherchiert und wahr sein. Die Sprache muss so sein, dass man auch komplizierte Sachverhalte gut versteht. Im schönsten Falle ist der Beitrag auch unterhaltsam und Menschen sprechen am nächsten Morgen darüber. Manche Themen sind nicht tagesaktuell, die werden längerfristig geplant. Wir haben auch investigativ recherchierte Themen, die wir gemeinsam mit NDR 90,3 umsetzen. Was für den Tag gemacht wird, unterläuft am Nachmittag nochmal einer Qualitätskontrolle. Da werden eventuell noch Änderungen vorgenommen, bevor der Beitrag am Abend in der Sendung zu sehen ist."

Herr Schliemann aus Bramfeld: "Ich höre gerne morgens Radio und dabei fallen mir folgende Formulierungen auf, zum Beispiel beim Wetter: 'Bei Ihnen in Bergedorf wird das Wetter so und so'. Warum sagen Sie nicht einfach, 'Das Wetter in Bergedorf wird so und so?' Ich in Bramfeld bin ja nicht in Bergedorf."

Lünenborg: "Das könnten wir auch anders machen, aber die Formulierung "Bei Ihnen in Bergedorf" soll einfach freundlich und verbindlicher klingen, damit Hörer sich auch von unserem Programm angesprochen fühlen. Man kann das auch anders machen, aber ich finde diese Formulierung freundlich. Wenn wir ein individualisiertes Radio hätten, könnten wir Sie direkt ansprechen, aber das geht nicht, da wir viel mehr Hörer haben. Es soll einfach eine freundliche Ansprache sein, nah bei Ihnen."

Wiebke Riedel aus Schnelsen: "Ich bin leidenschaftliche NDR 90,3 Hörerin. In den Sommermonaten bin ich an der Ostsee, am Schöneberger Strand. Da bekomme ich nur den Schleswig-Holstein-Sender und nicht NDR 90,3. Den vermisse ich, ist das machbar, den da auch zu empfangen."

Rossbach: "Ja, es gibt mehrere Möglichkeiten, uns auch an der Ostsee zu empfangen. Sie können uns über Satellit oder über das Internet empfangen. Ich weiß nicht, ob Schöneberg soweit ist, DAB+ zu empfangen, dann wäre das auch eine Möglichkeit. Wir sind ja ein Sender für Hamburg und den Speckgürtel, aber über Satellit und das Internet können Sie uns auch dort hören."

Jenny aus Lurup: "Ich finde euer Programm super, denn bei euch gibt es immer so schöne ruhige Musik zum Entspannen. Ich will einfach 'Danke' dafür sagen. Eine Frage habe ich aber, wenn zum Beispiel mal ein Gast auf dem Roten Sofa nicht kommen kann, wie schaffen Sie es dann, so schnell Ersatz zu finden?"

Rossbach: "Danke für das Lob, das freut uns sehr. Es kommt selten vor, dass Gäste vom Roten Sofa nicht kommen können. Wenn mal ein Flieger nicht ankommt, oder jemand im Stau steht, dann wird jemand aus unseren Studios interviewt. Zum Beispiel Jan Hofer oder Jens Riewa. Die Sendungen werden dann oft besonders spannend."

Weitere Fragen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit erreichen: Schicken Sie uns eine Mail an wirsindhamburg@ndr.de, rufen Sie uns an unter der kostenlosen Rufnummer 0 8000 930 930. Oder schreiben Sie uns eine Nachricht innerhalb der NDR Hamburg App über den Messenger oder über den weiterführenden Link "Frag den NDR" auf der Homepage von NDR 90,3.

Weitere Informationen

NDR 90,3 und Hamburg Journal: Fragen und Antworten

Neben Lob und Kritik erreichen uns auch viele Fragen rund um NDR 90,3, das Hamburg Journal und die NDR Hamburg App. Wir haben die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengefasst. mehr

Wir bei Ihnen. Wir über uns

Bei der Veranstaltung "Vor Ort" laden wir Sie ein, Verantwortliche und Programmmacher von NDR 90,3 und Hamburg Journal persönlich zu treffen und Ihre Fragen zu stellen. mehr

Die NDR Hamburg App: So geht's

Nachrichten, Radio und Fernsehen - NDR 90,3 und das Hamburg Journal haben jetzt eine eigene App. Neben einem leichten Zugriff auf den Radio- und Video-Livestream gibt es den direkten Chat-Draht. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | Treffpunkt Hamburg | 25.04.2018 | 20:00 Uhr