Sendedatum: 05.06.2017 19:30 Uhr

Dorfgeschichte: Stedesand

Die Stedesander haben viele gute Gründe zufrieden zu sein. Allein die drei Gaststätten, die bekannt und beliebt sind, sprechen eine deutliche Sprache. Ob Hochzeit, Konfirmation, Skatfrühschoppen oder Kaffee und Kuchen - für jeden Anlass das passende Lokal. Und das ist auch gut so, denn "in Stedesand versteht man es zu feiern", versichert Bürgermeister Stephan Koth. Während sonst in Schleswig-Holstein viele Landgasthöfe dichtmachen, müssen die Gastwirte im Dorf bei Niebüll nicht klagen.

Das nordfriesische Dorf Stedesand.

Dorfgeschichte: Stedesand

Schleswig-Holstein Magazin -

Stedesand ist ein richtiges nordfriesisches Dorf - mit Bauernhöfen, Landmaschinenhandel und einem ausgeprägten Sinn für Gemeinschaft. Nur der starke Verkehr auf der B5 ist lästig.

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Überall Kinder und Jugendliche

Stedesand wurde vor 555 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. Heute leben dort gut 900 Menschen. Statistisch ist nicht erwiesen, ob die Stedesander fruchtbarer sind als andere Nordfriesen, aber von einer Überalterung der Gemeinde kann auch keine Rede sein - überall Kinder und Jugendliche.

Blühendes Vereinsleben

Stedesand ist stolz auf sein blühendes Vereinsleben: Angelverein, Landfrauenverein, Ringreiter- und Sportverein, Deutsches Rotes Kreuz, Sozialverband, Ortskulturring  und natürlich die Freiwillige Feuerwehr prägen die dörfliche Gemeinschaft. Ob sich die vor einem Jahr gegründeten "Stedesander Seevagabunden" auf lange Sicht in die Herzen aller Mitbürger singen können, muss sich allerdings erst noch zeigen.

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Dieses Thema im Programm:

Schleswig-Holstein Magazin | 05.06.2017 | 19:30 Uhr