Hamburg Journal 18.00

Mittwoch, 05. Januar 2022, 18:00 bis 18:15 Uhr

UKE-Studie: Folgeschäden auch nach mildem Corona-Verlauf

Am Mittwoch ist eine UKE-Studie zu den gesundheitlichen Folgen nach einer Corona-Infektion erschienen. Die Gesundheitsstudie belegt, dass selbst milde Covid-19-Verläufe vermehrt zu Beinvenenthrombosen führen und die Funktionen von Herz, Lunge und Nieren mittelfristig beeinträchtigen. Über die Ergebnisse der aktuellen Studie sprechen wir im Studio-Interview mit Prof. Raphael Twerenbold, dem wissenschaftlichen Leiter der Studie und Kardiologen im Universitären Herz- und Gefäßzentrum des UKE.

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Computer-Illustration eines Coronavirus © imago images/MiS

UKE-Studie zu Corona: Auch Organschäden bei milden Symptomen

Das Coronavirus kann auch bei milden Verläufen Folgen für die Gesundheit haben. Das zeigt eine Untersuchung des UKE. mehr

Ein Virus schwebt vor einer Menschenmenge (Fotomontage) © panthermedia, fotolia Foto: Christian Müller

Coronavirus in Hamburg: Nachrichten und Hintergründe

Wie geht es Hamburg mit der Corona-Pandemie? Hier finden Sie die aktuellen Zahlen, Nachrichten, Videos und Hintergründe. mehr

Das LOGO: Neustart nach zwei Jahren und Abschied vom Gründer

Bis in den Herbst haben sie selbst nicht an die Rettung geglaubt. Alles deutete auf ein Ende des LOGOs hin, des legendären Hamburger Musikclubs im Grindelviertel. Dabei ist Aufgeben nicht in der DNA von Eberhard Gugel, der seit fast 30 Jahren den schwarzen "Schuhkarton" betreibt, auch nicht in Corona-Zeiten: Wenn keine Musik mehr ging, wurde eben zeitweise eine Werbefläche draus, oder ein Corona-Testzentrum - mit viel Geschick konnten die Mitarbeitenden durch die Jahre gehalten werden. Im Herbst wurde die Finanzdecke trotzdem dünn, Eberhard Gugel war im Begriff, das LOGO-Grundstück, in bester Lage, an einen Bauherren zu verkaufen. Aber nun steigt "Knust"-Betreiber Karsten Schölermann mit ein - ein Coup! Die LOGO-Crew kann weitermachen, Eberhard wischt sich den Schweiß von der Stirn - und wechselt in den Ruhestand! Der Club ist gerettet!

Porträt Anton Pleva

Jörg Pleva war ein echtes Charaktergesicht. Der 2013 verstorbene Pleva war einer der berühmtesten deutschen Schauspieler ab den 70ern, spielte im Tatort, der Schwarzwaldklinik und stand 1976 als Charlys Tante auf der Bühne des Ernst Deutsch Theaters. Nun, 45 Jahre später, steht in der selben Rolle, auf der selben Bühne, sein Sohn, Anton Pleva. In eine Schauspielerfamilie hineingeboren ist er sozusagen im Theater aufgewachsen und hat in der Schauspiel Kompanie AdHoc seines Vaters Theaterproduktion, Regie und Schauspiel gelernt. Nun tritt der 38-Jährige wortwörtlich in die Fußstapfen seines Vaters.

Produktionsleiter/in
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Redaktion
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