Hamburg Journal

Montag, 15. Juli 2019, 19:30 bis 20:00 Uhr
Dienstag, 16. Juli 2019, 04:15 bis 04:45 Uhr
Dienstag, 16. Juli 2019, 09:30 bis 10:00 Uhr

Wann kommt die Rettungswache Alster?

Weit mehr als 100 Einsätze fahren die Helfer von DLRG, der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr jedes Jahr auf der Alster. Meistens geht es um die Rettung oder um die Hilfe für Segler und Ruderer. Vor drei Jahren wurde das Projekt eines festen Wasserrettungszentrums angeschoben, rund 200.000 Euro Planungsmittel stellte die Bürgerschaft bereit. Doch dann passierte wenig, es gab viel Abstimmungsbedarf zwischen den einzelnen Nutzern der geplanten Anlage am Anleger Alte Rabenstraße in direkter Nachbarschaft zur Wasserschutzpolizei. Bis jetzt: Im Juni hat die städtische Sprinkenhof den Bauantrag für das eingeschossige Gebäude inklusive moderner Außenanlagen gestellt. Nach Informationen von NDR 90,3 wird noch in diesem Herbst mit dem Bau eines Wasserrettungszentrums an der Außenalster begonnen.

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Die Alster bekommt ein neues Rettungszentrum

Ein neues Zentrum für die Retter von Seglern und Ruderern mitten in Hamburg: An der Außenalster soll bis zum nächsten Sommer ein Gebäude für DLRG und die Feuerwehr gebaut werden. mehr

Donnerstagsräuber: Opfer sagt aus

Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Serienbankräuber, der bei einem Überfall einen Angestellten angeschossen haben soll, will am Montag das Opfer aussagen. Der 45 Jahre alte Mitarbeiter war am Bauch getroffen und notoperiert worden. Der Angeklagte muss sich wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes aus Habgier verantworten. Angeklagt sind drei Überfälle auf Hamburger Filialen. 1990 hatte Michael J. eine Häftlingsrevolte im berüchtigten Hamburger Gefängnis "Santa Fu" angezettelt.

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Bankraub-Prozess: 70-Jähriger gesteht Schuss

Die Bankraub-Serie hat er schon zugegeben, jetzt hat ein 70-Jähriger vor Gericht auch den Schuss auf einen Haspa-Mitarbeiter gestanden. Wollte er den 47-Jährigen umbringen? Auch das Opfer sagte aus. mehr

Crazy Horst und der Zaun des Anstoßes

Seine Kneipe in der Hein-Hoyer-Straße ist eine Kiez-Institution. Hier kommen schon mal Schauspieler wie Ulrich Tukur und Eva Mattes vorbei. "Crazy Horst" hat Horst Schleich seine Piano Bar genannt. Direkt vor der Tür hat er sich eine kleine Blumeninsel rund um einen Baum hergerichtet, um die sich der 75-Jährige liebevoll kümmert. Seit einigen Monaten liegt Horst Schleich mit dem Bezirksamt Mitte im Clinch, weil er einen Zaun um seine Oase gezogen hat. Der Grund: Mitten auf der Feiermeile wären die Blumen zertrampelt und der Baum als Toilette missbraucht. Jetzt soll er Strafe zahlen und der Zaun muss weg. Das Hamburg Journal besucht Horst Schleich und spricht mit dem Bezirksamt Mitte.

Weitere Themen:

  • Neue Studie: Senioren am Steuer
  • Uni-Orchester: Austausch mit der Dominikanischen Republik
  • Hamburg morgen: Digitale Lotsen für die Binnenschifffahrt

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