Hamburg Journal

Samstag, 27. März 2021, 19:30 bis 20:00 Uhr
Sonntag, 28. März 2021, 04:15 bis 04:45 Uhr
Sonntag, 28. März 2021, 09:30 bis 10:00 Uhr

Letzter Schliff für die Stettin

Der Crew des Dampfeisbrechers Stettin steht ein arbeitsreiches Wochenende ins Haus. Nach einem langen Werftaufenthalt müssen nun vor dem Saisonstart diverse Deckarbeiten gemacht werde bis alles wieder im alten Modus ist. Los gehts gleich am Samstag in der früh mit einem - CoronaTest.

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Der Dampf-Eisbrecher Stettin im Hamburger Museumshafen Oevelgönne © Heidi Wiesner Foto: Heidi Wiesner

Dampfeisbrecher "Stettin": Mit Kohlekraft voraus

Einst Eisbrecher, später Flüchtlingsschiff, heute Kulturdenkmal: Die "Stettin" blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. (08.03.2021) mehr

Aus für betreute Spielplätze?

Sie sind ein Rettungsanker für viele Eltern, die in den letzten Wochen ihre Kinder nicht in die Kita bringen konnten: betreute Spielplätze. Theresa bringt ihren 4-Jährigen seit Monaten hierher in den Stadtpark statt in die Kita - auch jetzt, denn wer weiß schon, wie lange die Kitas noch geöffnet bleiben - Stichwort Inzidenzwert über 100! Andere Kinder hier haben noch gar keinen Kita-Platz, sondern warten drauf. Hier spielen sie draußen in einer festen Gruppe, werden ehrenamtlich betreut. 17 solcher Spielplätze gibt es in Hamburg, sieben sind trotz Pandemie geöffnet. Nun will die Behörde sie nicht weiter finanziell unterstützen. Ende des Monats läuft die Förderung aus. Die Begründung: die Nachfrage sei nicht hoch genug. Dass die Behörde selbst einmal Zahlen festgelegt hat, die erfüllt werden müssen, um den Erfolg zu messen, und diese Zahlen erreicht werden, hilft nicht. Denn durch den Kita-Ausbau seien ausreichend Kitaplätze vorhanden. Jetzt kämpfen die ehrenamtlichen Betreuerinnen um ihre Finanzierung und darum, dass sie im nächsten Planungsbudget ab 2022 wieder bedacht werden. Bis dahin wollen Sie es schaffen, sich mit Spenden über Wasser zu halten. Immerhin bieten sie vielen Familien Entlastung - mit und ohne Pandemie.

LKW-Verkehr im Puckholm

Helge Bernin hat schon alle Register gezogen, Verkehrsbehörde, Bürgermeister, Ortspolitik, Polizei. Alle sehen das Problem, aber nichts tut sich. Die kleine Anwohnerstraße Puckholm wird von Pendlern und Schwerlastverkehr als Ausweichstrecke genommen. Früher wenn die A23 dicht war. Mittlerweile aber immer. Messungen der Polizei haben das Problem bestätigt, aber irgendwie fühlt sich niemand richtig zuständig. Wenn das so weiter geht, wollen die Anwohner die Straße einfach dicht machen.

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Alster und Elbe"
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