Hamburg Journal

Freitag, 12. Juni 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Samstag, 13. Juni 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Samstag, 13. Juni 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Was passiert mit den Großevents?

Seit Monaten finden wegen der Corona-Krise viele Großveranstaltungen nicht statt. Jetzt gibt es Hoffnung, dass ein Stück Normalität wieder zurückkehren könnte. Das Reeperbahn-Festival könnte wie geplant im September über die Bühne gehen, für den Winterdom gibt es die Idee einer abgespeckten Variante auf dem Heiligengeistfeld und auf anderen Flächen in der Stadt. Und was passiert mit dem Fischmarkt? Hier gibt es noch keine konkreten Ideen. Händler wie Aale-Dieter aber wollen wissen, wie es weiter geht. Ein Ausblick über die kommenden Monate in Sachen "Großveranstaltungen". 

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Dr. Carsten Brosda © Hernandez für Behörde für Kultur und Medien

Corona-Ausschuss: Hoffnung für Clubs und Theater

Die Hamburger Club- und Kulturszene leidet stark unter der Corona-Krise. Im Sonderausschuss der Bürgerschaft machte Kultursenator Brosda ihnen aber Hoffnung. Ab Juli soll es weitere Lockerungen geben. mehr

Reisefreiheit ab Montag - was planen die Hamburgerinnen und Hamburger?

Ab 15. Juni kann man wieder ins europäische Ausland reisen. Gerade rechtzeitig für die frühgelegenen Hamburger Schulferien. Doch was heißt das in diesem Jahr? 30 Prozent der Deutschen wollen gar nicht verreisen, 50 Prozent nur in Deutschland unterwegs sein. Wie sieht die Buchungslage bei Reiseveranstaltenden, Flughafen und Bahn aus und was habend die Hamburgerinnen und Hamburger so geplant? Im Studio wird Flughafen-Chef Michael Eggenschwiler über die besonderen Herausforderungen des Hamburger Flughafens sprechen. Denn: nach der großen Flaute im März und April gehen jetzt immer mehr Flieger in die Luft.

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Ein Mann verteilt Desinfektionsspray an eine Frau an einem Strand in Portugal. © picture alliance Foto: Petro Fiuza / XinHua

Urlaubsreise trotz Corona: Wie halten Sie es?

Die weltweite Reisewarnung wegen der Corona-Pandemie ist teilweise aufgehoben. Reisen in einige Länder sind wieder möglich. Wie handhaben Sie das? Machen Sie mit bei unserer Umfrage. mehr

Ballett ohne Berührung - wie geht das?

In welcher Form Kultur wieder auf Bühnen kommt, ist momentan noch gänzlich ungewiss und eben damit arbeitet John Neumeier, dessen Metier doch eigentlich von exakter Planung und permanenter Berührung bestimmt wird. Der Hamburger Ballettchef kreiert mit seinen Tänzerinnen und Tänzern ein Ballett, das in jeder Beziehung coronagerecht ist und von den Eindrücken dieser Gegenwart geprägt ist: zu Schuberts Klaviermusik erarbeitet er Szenen ohne Berührung, die in Einzelteilen gezeigt werden könnten, an auseinanderliegenden Orten, in denen nur die Paare in seinem Ensemble auch zusammen tanzen. Was mit dieser Choreografie geschieht, steht in den Sternen, sie ist aus der Stimmung heraus entstanden, muss - so John Neumeier - vielleicht gar nicht gezeigt werden, existiert einfach in der Zeit, als Versuch mit der Gegenwart umzugehen. John Neumeier wird bei den Proben im Ballettzentrum besucht.    

Weitere Themen:

- Kaiserschnitte in Hamburg: neue Zahlen
- Großwetterlage vor dem Wochenende
- St. Pauli vor dem Spiel gegen Aue

Produktionsleiter/in
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Redaktionsleiter/in
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Redaktion
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Moderation
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