Wie geht das? Lebensmittel haltbar machen

Vom Weckglas zum Plasma

Mittwoch, 18. September 2019, 18:15 bis 18:45 Uhr
Freitag, 20. September 2019, 11:30 bis 12:00 Uhr

Wintervorräte anlegen war früher besonders wichtig. © NDR/Clipfilm

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Früher, ohne Kühl- oder Gefrierschrank, war es überlebenswichtig, Nahrungsmittel richtig aufzubewahren und Vorräte anzulegen. Die Menschen entwickelten ausgeklügelte Methoden, um auch in Zeiten ohne Ernte genügend Lebensmittel zu haben. Viele der althergebrachten Methoden sind in Vergessenheit geraten.

Selbstversorgung liegt im Trend

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Fermentierung ist eine der einfachsten Methoden der Konservierung.

Vor allem junge Familien denken um. Der Trend geht zur Selbstversorgung. Und deswegen sind Einlegen, Einkochen, Räuchern, Säuern oder Trocknen - beispielsweise von Obst und Gemüse - genau wie der Anbau im eigenen Garten wieder auf der Tagesordnung.

Auch die Wissenschaftler haben diesen Trend erkannt. Sie entwickeln neue, bessere Methoden, um Lebensmittel oder Ernteerträge zu konservieren. In Zukunft kann man zum Beispiel die Plasmatechnologie nutzen, um Lebensmittel mit weniger Zusatzstoffen zu haltbar zu machen.

Plasmatechnologie zum Konservieren

Das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) ist bei dieser Methode Vorreiter und hat schon erste Erfolge erzielt.

Der Film aus der Reihe "Wie geht das?" zeigt, wie Lebensmittel haltbar gemacht werden können, vom Weckglas bis zum Plasma.

Ratgeber

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Autor/in
Udo Tanske
Redaktion
Birgit Müller
Produktionsleiter/in
Frederik Keunecke