Schleswig-Holstein Magazin

u.a.: Elisa-Studie der Uni Lübeck geht weiter

Montag, 16. November 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Dienstag, 17. November 2020, 03:45 bis 04:15 Uhr
Dienstag, 17. November 2020, 10:00 bis 10:30 Uhr

Während Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gemeinsam mit ihren Länderchefs über weitere Maßnahmen zum Lockdown diskutieren, stecken das Lübecker UKSH und das Team des Infektiologen Professor Jan Rupp mitten in den Planungen für die neuen Testreihen der ELISA-Studie. Im März hatten sie rund 3.000 Lübecker getestet. Sie wollten herausfinden, wie sich das Virus wo und unter welchen Bedingungen verbreitet. Viele Regelungen aus dem aktuellen Lockdown Light resultieren aus den bisherigen Erkenntnissen der Lübecker Forscher, so zum Beispiel auch, dass Schulen und Kitas offen blieben. Aber funktioniert der Lockdown light? Und müssen wir die Teststrategien ändern?

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Bei einer Frau wird ein Coronaabstrich in der Nase gemacht. © picture alliance Foto: Daniel Bockwoldt

Corona-Studie: Die Suche nach der richtigen Teststrategie

Bei der Elisa-Studie wird untersucht, wie sich die strengen Corona-Maßnahmen auf das Infektionsgeschehen auswirken. mehr

Neue Dunkelfeldstudie der Landespolizei

Alle zwei Jahre wird in Schleswig-Holstein eine sogenannte Dunkelfeldstudie durchgeführt - 2019 bereits zum dritten Mal. Dabei wurden rund 25.000 Bürger zu Sicherheit und Kriminalität befragt - nach dem Zufallsprinzip, anonym und per Post. Denn von zwei Drittel aller Straftaten erfährt die Polizei so gut wie nichts. Es geht um Opfererlebnisse, Angst vor Kriminalität und die Beurteilung der Polizei. Nun stellen Innenministerin und Polizei die aktuellen Ergebnisse aus dem Jahr 2019 vor: Zahlen zu Diebstählen, Cyberkriminalität oder auch Sexualdelikten.

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Einbrecher hebelt mit einem Brecheisen ein Fenster auf. © Fotolia.com Foto: sdecoret

Schleswig-Holsteiner haben weniger Angst vor Kriminalität

Wie hat sich die Wahrnehmung der Kriminalität in SH entwickelt? Die Ergebnisse der dritten Dunkelfeldstudie liegen vor. mehr

Stimmungslage auf Fehmarn zum geplanten Belttunnel

Seit vergangener Woche ist klar: Die feste Fehmarnbelt-Querung kann auch auf deutscher Seite gebaut werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Das Projekt ist von Beginn an hoch umstritten gewesen. Immer wieder gab es Proteste der Gegner: ob von der Reederei Scandlines, dem Naturschutzbund oder einigen Fehmaranern selbst. Nun aber gibt es Rechtssicherheit, dass der Tunnel gebaut wird. So werden schon dort, wo mal die Tunnelrampe entsteht, nämlich zwischen Puttgarden und Marienleuchte, per Sonde Bodenproben entnommen. Aber wie reagieren die Menschen auf der Insel, wie Befürworter, wie Gegner? Ein Stimmungsbild auf Fehmarn zu bekommen, war für unseren NDR Reporter gar nicht so einfach. Denn öffentlich drüber sprechen will kaum jemand.

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Das Bild zeigt ein Modell der Einfahrt in den geplanten Fehmarnbelttunnel. © Femern A/S

Fehmarnbeltquerung: Befürworter freuen sich im Stillen

Die feste Fehmarnbelt-Querung darf gebaut werden. Nach dem Gerichtsurteil ist die Stimmung auf Fehmarn zwiegespalten. mehr

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Moderation
NDR Moderatorin Gabi Lüeße. © NDR Foto: Berit Ladewig

Gabi Lüeße

Gabi Lüeße liebt die Abwechslung als Moderatorin und freut sich immer, wenn Kühe in der Nähe sind. mehr

Moderator Henrik Hanses © NDR Foto: Berit Ladewig

Henrik Hanses

Eigentlich wollte Henrik Hanses Lehrer für Sport und Deutsch werden. Doch dann hielt er das erste Mal ein Mikro in der Hand und wusste: Das ist viel besser. mehr

Moderation
Gabi Lüeße
Henrik Hanses
Redaktion
Susanne Ohlsen
Martin Bechert
Leitung der Sendung
Julia Stein
Redaktionsleiter/in
Norbert Lorentzen

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