Stand: 29.12.2016 10:10 Uhr

Weihnachtsmärkte: Nach dem Fest geht's weiter

Auf den meisten Weihnachtsmärkten sind die Lichter vor den Feiertagen ausgegangen. Doch auch nach dem Fest gibt es noch einige Stände mit Glühwein, Lebkuchen und Kunsthandwerk. Manche Märkte im Norden laden sogar bis Anfang Januar zum Bummeln ein. Eine Auswahl.

Hamburgs Weißer Zauber

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Am Hamburger Jungfernstieg öffnen die Stände auch in der ersten Januar-Woche.

Die weiße Zeltstadt steht noch bis zum 30. Dezember am Hamburger Jungfernstieg mit Blick auf die Binnenalster. Schlichte weiße Pagodenzelte, schön illuminiert und mit weißen Sternen gekrönt: Beim Weißen Zauber auf dem Jungfernstieg setzen die Veranstalter einen bewussten Kontrast zu den üblichen rustikalen Weihnachtsbuden. Attraktiv ist der Blick auf die Binnenalster mit dem großen, beleuchteten Weihnachtsbaum. Öffnungszeiten: So bis Do 11-21 Uhr, Fr/Sa bis 22 Uhr. Am 24./25. Dezember bleibt der Markt geschlossen.

Weihnachtsmarkt rund um die Mönckebergstraße

Die geschmückten Fachwerkhäuschen zwischen den Kirchen St. Petri und St. Jacobi, Gerhart-Hauptmann-Platz und Spitalerstraße sind noch bis zum 30. Dezember täglich von 10.30 bis 21 Uhr geöffnet (25./26. Dezember geschlossen). Dort werden Weihnachtsschmuck, Geschenke, Kunsthandwerk und Kulinarisches verkauft. An der Petrikirche lockt ein kleiner Markt mit Kinderkarussell und Schaukästen mit Märchenszenen.

Winterzauber auf dem Wandsbeker Markt

Auf einer 400 Quadratmeter großen Eisbahn aus Kunststoff können Schlittschuhläufer noch bis zum 8. Januar ihre Runden drehen. Nebenan werden in einem weihnachtlichen Dorf Leckereien und Getränke angeboten. Öffnungszeiten: täglich 10-22 Uhr, 24. und 31. Dezember 10-14 Uhr, 25./26. und 1.1. 14-21 Uhr. Eintritt für die Eisbahn: 3 Euro, Kinder 2 Euro.