Stand: 27.12.2015 10:47 Uhr

Weihnachtsmärkte: Nach dem Fest geht's weiter

Auf den meisten Weihnachtsmärkten gingen die Lichter vor den Feiertagen aus. Doch auch nach dem Fest gibt es noch einige Stände mit Glühwein, Lebkuchen und Kunsthandwerk. Manche Märkte im Norden laden sogar bis Anfang Januar zum Bummeln ein. Eine Auswahl.

Hamburgs Weißer Zauber

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Am Hamburger Jungfernstieg öffnen die Stände auch in der ersten Januar-Woche.

Die weiße Zeltstadt steht noch bis zum 6. Januar am Hamburger Jungfernstieg mit Blick auf die Binnenalster. Schlichte weiße Pagodenzelte, schön illuminiert und mit weißen Sternen gekrönt: Beim Weißen Zauber auf dem Jungfernstieg setzen die Veranstalter einen bewussten Kontrast zu den üblichen rustikalen Weihnachtsbuden. In den Zelten finden Besucher Kunstgewerbe, Geschenke und ein gastronomisches Angebot. Attraktiv ist der Blick auf die Binnenalster mit dem riesigen, beleuchteten Weihnachtsbaum. Öffnungszeiten: So bis Do 11-21 Uhr, Fr/Sa bis 22 Uhr, 31.12. bis 2 Uhr. Am 24./25. Dezember bleibt der Markt geschlossen.

Weihnachtsmarkt rund um die Mönckebergstraße

Die geschmückten Fachwerkhäuschen zwischen den Kirchen St. Petri und St. Jacobi, Gerhart-Hauptmann-Platz und Spitalerstraße sind noch bis zum 30. Dezember täglich von 10.30 bis 21 Uhr geöffnet (25./26. Dezember geschlossen). Sie verkaufen Weihnachtsschmuck, Geschenke, Kunsthandwerk und Kulinarisches. Hingucker sind eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren sowie ein riesiger Weihnachtsbaum mit Tausenden Lichtern am Mönckebergbrunnen.

Winterzauber auf dem Wandsbeker Markt

Auf einer 400 Quadratmeter großen Eisbahn aus Kunststoff können Schlittschuhläufer noch bis zum 3. Januar ihre Runden drehen. Nebenan werden in einem weihnachtlichen Dorf Leckereien und Getränke angeboten. Öffnungszeiten: täglich 10-22 Uhr, 24. und 31. Dezember 10-14 Uhr, 25./26. und 1.1. 14-21 Uhr. Eintritt für die Eisbahn: 3 Euro, Kinder 2 Euro.