Stand: 26.03.2016 17:52 Uhr

Neue Suche, doch Lars Wunder bleibt verschollen

Sie geben nicht auf: Am Sonnabend vor Ostern haben Freunde und Helfer erneut nach dem seit Dezember vermissten 31-jährigen Lars Wunder aus Jemgum (Landkreis Leer) gesucht. Zwischen Jemgum und Ditzum waren sie auf der Ems unterwegs. Doch auch die erneute Suchaktion verlief erfolglos.

Suche per Schlauchboot auf der Ems

Suche mit 16 Helfern

Die 16 Teilnehmer fuhren auf dem Kutter "Heike", der sowieso nach Ditzum überführt werden musste. Diese Gelegenheit wollten die Helfer, unter ihnen der Schwiegervater von Lars Wunder, nutzen, um zum wiederholten Male die Uferbereiche und das Wasser mit Ferngläsern und dem bloßen Auge abzusuchen.

Vermisst seit Anfang Dezember

Der 31-jährige Lars Wunder war in der Nacht zum 6. Dezember 2015 nach einem Feuerwehrfest nicht nach Hause gekommen und von seiner Ehefrau als vermisst gemeldet worden. Mehr als 200 Einsatzkräfte und freiwillige Helfer suchten kurz nach seinem Verschwinden die Gegend ab. Seitdem haben Angehörige und Bekannte mit Unterstützung weiterer Freiwilliger immer wieder Suchaktionen gestartet, doch Lars Wunder bleibt unauffindbar. Auch der Einsatz von Sonarbooten und einem Hubschrauber brachte bislang keinen Erfolg.

Weitere Informationen

Familie von Lars Wunder gibt nicht auf

Schon seit 5. Dezember ist Lars Wunder aus Jemgum verschwunden. Alle Suchaktionen waren erfolglos. Wunders Familie hat am Sonnabend erneut gesucht und viele Freiwillige halfen. (10.01.2016) mehr

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Aktuell | 26.03.2016 | 16:00 Uhr