Stand: 08.08.2013 18:00 Uhr

Amanda Lear: "Malen ist wie eine Therapie"

Den meisten ist sie als schillernde Disco-Queen aus den 1970er-Jahren bekannt, an der Seite von Rockstars wie David Bowie oder als Muse von Maler Salvador Dalí - Amanda Lear. Die Frau, die über ihr Alter und ihre Herkunft seit jeher ein Rätsel macht, kann aber noch viel mehr: Sie kann malen.

Mehr als nur eine Dalí-Muse ...

"Wenn ich male, bin ich glücklich"

Bis Anfang November stellt Lear in einer Hamburger Galerie 37 Werke aus, die sie in den vergangenen 30 Jahren gemalt hat. "Nichts entspannt mich mehr, als einen Pinsel zu schwingen", verriet die 1,74 Meter große Blondine auf der Vernissage am Mittwochabend. "Malen ist für mich eine Therapie. Wenn ich male, bin ich glücklich."

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Amanda Lear als Malerin

Hamburg Journal - 07.08.2013 19:30 Uhr

Amanda Lear ist vielen als Disco-Queen der 70er bekannt. Was viele nicht wissen: Sie ist Kunstmalerin. Dass sie auch darin eine Queen ist, zeigt eine Ausstellung.

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Lear studierte an der Londoner Saint Martins School of Arts Kunstmalerei. Ihr Mentor war niemand Geringerer als der spanische Surrealist Salvador Dalí, einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Die blonde Schönheit war 17 Jahre lang seine Muse. Obwohl Dalí selbst gesagt haben soll, dass Frauen für die Malerei nicht geschaffen seien, habe sie viel von ihm gelernt, sagt Lear heute.

Mythische Motive in warmen Farben

Amanda Lears Ausstellungsbilder zeigen vor allem mythische Motive - wie die vielen muskulösen Engel. Auch Frauenkörper und Pferde bannt sie in teils sehr dunklen, aber dennoch warmen Farben auf die Leinwände.

Dieses Thema im Programm:

Hamburg Journal | 07.08.2013 | 19:30 Uhr

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