Stand: 28.03.2017 10:38 Uhr

SVG Lüneburg vor Alles-oder-nichts-Spiel

Die Spieler der SVG Lüneburg feiern einen Punktgewinn.

Den ersten "Matchball" des Gegners haben die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg mit Bravour abgewehrt. Am vergangenen Mittwoch gelang in der Hamburger CU Arena im zweiten Play-off-Viertelfinalspiel gegen Düren ein beeindruckendes 3:0 (25:23, 25:19, 25:21). Nun haben die Niedersachsen selbst die Chance, alles klar zu machen und den Einzug in die Runde der besten vier Mannschaften zu schaffen. Am Mittwoch (19 Uhr) findet in Düren das dritte und entscheidende Spiel statt.

2:3-Niederlage im ersten Vergleich

Gelingt dem Tabellenfünften der Hauptrunde ein Sieg beim Vierten, käme es danach voraussichtlich zu einem Duell mit dem VfB Friedrichshafen. Bei einer Niederlage wäre die Saison für die "Lünehünen" beendet. Für die Norddeutschen geht es darum, es etwas besser zu machen als im ersten Spiel in Düren. Vor anderthalb Wochen spielten sie die ersten zwei Sätze lang sehr gut, gewannen diese auch. Letztlich folgte dann doch noch die 2:3-Niederlage.

Hübner fordert Konzentration

Michael Brinkley sieht das Team auf einem guten Weg. "Wir haben im ersten Spiel schon gut gespielt und diese Leistung noch etwas ausgebaut", sagte der US-amerikanische Libero nach der Partie in Hamburg. SVG-Trainer Stefan Hübner mahnte nach dem klaren Heimsieg vor übertriebenen Erwartungen. "Jetzt steht es 1:1. In Düren kommt es drauf an. Da müssen wir konzentriert arbeiten, dann können wir Düren auch ein zweites Mal schlagen", sagte der 41 Jahre alte ehemalige Nationalspieler.

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Dieses Thema im Programm:

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