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HSV-Vorstandsvorsitzender Carl-Edgar Jarchow hat sein Sparziel nicht erreicht.
Die finanzielle Lage beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat sich weiter verschlechtert. Der Bundesligist schloss das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Minus von 6,6 Millionen Euro ab. Im Geschäftsjahr 2010/2011 hatte der Verlust knapp fünf Millionen Euro betragen. "Das ist natürlich kein Wunschergebnis. Wir arbeiten daran, dass das Minus in dieser Saison nicht so hoch ausfällt, aber das hängt auch von möglichen Verkäufen im Winter ab", kommentierte der Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow das Ergebnis.
Den ursprünglich angekündigten Sparkurs hat der HSV, nicht zuletzt aufgrund der teuren Transfers im Sommer, bislang nicht umgesetzt. Die Hamburger gaben nach Bayern München und Borussia Mönchengladbach am drittmeisten Geld für Neuzugänge aus. Die Personalkosten wurden nur um drei Millionen Euro auf 43,8 Millionen Euro gesenkt. Jarchow hatte Ende April 2011 erklärt, er wolle die Gehaltskosten auf 35 Millionen Euro senken. Gelingt es dem Club nicht, in der Winterpause mehrere Spieler abzugeben, dürfte das Minus in der laufenden Spielzeit ähnlich hoch ausfallen wie in der vergangenen.
hsv rote zahlen
herr jarchow herr arnesen wenn ihr es nicht schaft einen spieler wie drobny, berg, tesche raikowitsch usw zu verkaufen, dann müßt ihr auf ein teil eures gehaltes verzichten. entweder verkaufen oder... [mehr]